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Der aktuelle Zustand unseres Planeten im großen spirituellen Plan, Teil 4 von 4

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Ich wünschte wirklich, ihr alle könntet zumindest manchmal etwas vom Himmel erleben, damit ihr wisst, dass der Himmel tatsächlich existiert. Ich wünsche euch nicht, dass ihr in die Hölle kommt, um zu erfahren, dass auch die Hölle wirklich existiert. Ah, es liegt an der Gnade GOTTES. Wenn jemand auch nur eine Nahtoderfahrung machen und in die Himmel oder unter dem Schutz des Herrn Jesus auch in die Hölle gehen könnte, um die Hölle zu sehen – würde er das Leid überall um sich herum wahrnehmen, wäre davon aber nicht betroffen.

Die amerikanische Pastorin Reverend Valerie Carter berichtet von einer gemeinsamen außerkörperlichen Erfahrung, die sie und ihre Schwester unter der Führung eines Engels und Jesu Christi (Vegetarier) in den Himmel und in die Hölle führte. Im Jahr 1981 übernachteten die sechsjährige Valerie und ihre neunjährige Schwester Heather in ihrer Wohnung in der Bay Area [USA]. Die beiden Mädchen waren bestraft worden, weil sie an diesem Sonntag in der Kirche gestört hatten. Reumütig gingen sie mit schwerem Herzen zu Bett. In dieser Nacht spürte Valerie ein Klopfen auf ihrer Brust und sah, wie ihre Seele aus ihrem Körper aufstieg und sie sich selbst von oben beobachtete. Sie bemerkte, dass auch Heather aufstieg. Ein helles Licht kam herab, und ein riesiger, über zwei Meter großer Engel begleitete sie, während sie langsam wie auf einer Rolltreppe in den Himmel auffuhren.

Sie erreichten die Himmelstore – große, sich nach innen öffnende Perlentore, bewacht von zwei gewaltigen Engeln mit schwebenden, feurigen Schwertern. Der Engel führte die beiden Mädchen über transparente goldene Straßen zu einem weißen Brunnen des Lebens, in dem Koi-Fisch-Personen schwammen, und der in einen Fluss des Lebens mündete. Der Engel wies sie an, auf den Herrn Jesus zu warten. Während sie die Fisch-Personen fütterte, verspürte Valerie überwältigende Freude, Frieden und Geborgenheit. Der Herr Jesus erschien, und Valerie und Heather umarmten ihn voller Freude. Sie wurden zu GOTTES Thronsaal gebracht, wo der Herr Jesus entspannt auf einem weißen Thron saß, den rechten Fuß über den linken gekreuzt, mit einem vielfarbigen Regenbogen im Hintergrund. Engel sangen „El Shaddai“, und Valerie weinte überwältigt zu Füßen des Herrn Jesus, streichelte die Kreuzigungsnarbe an seinem Fuß und wischte sie mit ihrem Haar ab. Sie sang Lobpreislieder, darunter eines, das ihre Mutter geschrieben hatte. Der Herr Jesus hob sie auf sein linkes Knie; sie drückte ihr rechtes Ohr an seine Brust und hörte seinen Herzschlag.

„‚Bumm-bumm, bumm-bumm!‘ Und mein Herzschlag und der Herzschlag GOTTES begannen im Einklang zu schlagen. In diesem Moment verstand ich die große Liebe, die er für die Menschheit empfindet, und warum er das Opfer gebracht hat, und dass er es wieder tun würde, wenn er es müsste. [...] Es war, als wären wir eins.

Valerie ging dann Hand in Hand mit Jesus Christus durch ein üppiges Paradies, das dem Hayden Valley im Yellowstone-Nationalpark ähnelte, voller leuchtender grüner, violetter und rosa Blumen, Schmetterlingen, Biene(-Personen), einer Löwe-, einer Adler(-Person) und möglicherweise Einhörnern oder pegasusähnlichen Geschöpfen. Die Szene wechselte, als Valerie und Heather mit Jesus Christus auf einer majestätischen weißen Pferd(-Person) ritten und über die strahlenden Himmelslandschaften flogen. Dann betraten sie einen Raum ohne Wände, in dem sich ein großes, mit Blattgold verziertes Buch des Lebens befand, in dem Worte in einer alten Sprache von rechts nach links geschrieben standen. Valerie erkannte trotz ihrer Legasthenie und ihrer eingeschränkten Lesefähigkeit in der ersten Klasse ihren Namen und andere Namen und freute sich darüber. Der Herr Jesus erklärte, dass Namen aufgrund von Rebellion oder Ablehnung gegenüber ihm gelöscht werden könnten, und demonstrierte dies, indem er einen Namen entfernte, was Valerie als gerecht akzeptierte.

Die Erfahrung verdüsterte sich, als sie langsam in die Hölle hinabstiegen, abgeschirmt durch eine schützende Kuppel, die die Anwesenheit des Herrn Jesus verbarg. Die Hölle war stockdunkel, erfüllt von einem üblen Geruch nach Schwefel, Verwesung und dem beißenden Gestank ungepflegter Körper. Valerie hörte das „Weinen und Zähneknirschen“, ein quälendes Geräusch der Reue und endloser „Was-wäre-wenn“-Gedanken, in denen keine Reue lag. Sie sah Darstellungen von Adam und Eva, die die Entscheidung der Menschheit symbolisierten, GOTT abzulehnen. Sie empfand Traurigkeit, aber keine Angst, war sicher in der Gegenwart des Herrn Jesus, und verstand, dass die Menschen selbst die Hölle wählen, wenn sie Christus zurückweisen.

Usw. …

Wenn jedoch eine gewöhnliche Seele dorthin kommt, wird sie in eine dieser Höllen hinabgezogen, und entsprechend der Schwere des Höllenbereichs leidet sie dann unweigerlich, egal, wie schlimm die Hölle ist, in der sie sich befindet. Bei manchen Höllen gilt: Tritt man einmal durch das Tor dieser Hölle, kann man niemals, niemals, niemals, niemals wieder zurückkehren. Oh, es gibt endlose Fallen und Höllen in dieser Welt, weil die Menschen schon so lange existieren und durch ihre eigenen Begierden, durch ihre nicht gerade guten Taten, zum Beispiel durch ihre Skepsis gegenüber GOTT und die Leugnung GOTTES, die Leugnung des Sohnes GOTTES, Jesus Christus, sowie die Leugnung der Buddhas, die ihnen helfen und ihr spirituelles Niveau, ihre spirituelle Ebene, anheben könnten, so viele Höllen geschaffen haben.

Jetzt versteht ihr, warum viele Wesen auf verschiedenen Planeten sich so sehr bemüht haben, uns zu helfen. Weil sie durch GOTTES Gnade auf eine höhere Bewusstseinsebene gestiegen sind, kennen sie das Leid, das ihr durchmacht. Sie haben das mehr oder weniger selbst erlebt. Und sie sehen jetzt, dass wir der einzige Teil dieses großen spirituellen Plans sind, der noch auf einer niedrigeren Bewusstseins- ebene feststeckt. Deshalb bemühen sie sich sehr, uns zu helfen.

Und GOTT ist so barmherzig, dass er Lehrer, Meister, erleuchtete Heilige und Weise sendet, um uns auf jede erdenkliche Weise zu unterstützen. Aber wir – ich meine die Menschheit – sind seit ewigen Zeiten sehr schwer mit Karma und schlimmen Giften belastet. Deshalb fällt es den Menschen so schwer zu verstehen, dass die Meister ihnen nur helfen wollen und sie bedingungslos lieben, dass dies ihre letzte Chance ist, ihre ersten Schritte auf dem Weg zu machen, der sie heimführt. Dass sie ihre ersten Schritte auf dem Weg der Freiheit unternehmen können, um zu ihrer wahren Heimat zu gelangen und Glückseligkeit und Glück zu genießen,

anstatt sich dafür zu entscheiden, noch viele, viele Äonen zurückzubleiben. Das gelingt aber auch nur, wenn sie jemals einem wahrhaft großen, erleuchteten Meister begegnen, der sie emporhebt und in ihre wahre Heimat zurückbringt, wo sie für immer Frieden, Glück, Glückseligkeit und Freude erfahren, auf ewig sorglos und glücklich sein können; glücklich in den Armen GOTTES, in der Gnade GOTTES, so dass sie nie etwas Besseres empfinden als das und nie wieder in diese niedere, schwere physische Welt zurückkehren möchten. Sie denken dann nicht einmal darüber nach, genießen einfach die neue Welt, die auf dem Heimweg liegt.

Wir können für immer auf den Knien liegen, uns vor GOTT, unserem Elternteil, unserem einzigen Elternteil, unserem MAPA, niederwerfen, und Ihrm unaufhörlich danken, denn dies ist das unglaublichste Geschenk, das man in seinem Leben erhalten kann. Wir können GOTT nie genug danken. Wir können es GOTT nie vergelten. Wir können GOTT nie genug preisen. Wir können GOTT nie genug lieben. Nur GOTT liebt uns, und wir genießen es einfach. Darauf basiert das himmlische Leben – dort lebt man durch GOTTES Liebe, GOTTES Gnade und GOTTES Weisheit. Es gibt nichts anderes, womit wir es vergleichen und worüber wir sprechen könnten. Selbst die schönsten Märchen, die ihr gelesen habt – sie verblassen. Sie sind wie ein Staubkorn im Vergleich zu dem, was ihr erfahrt, wenn ihr GOTT kennt.

Nun, ich wünsche euch allen, dass ihr dieses Ziel jetzt in eurem irdischen Leben erreicht, bevor es zu spät ist – dass ihr GOTT kennenlernt, GOTT liebt, GOTT preist, auf GOTT vertraut. Dann wisst ihr, dass das Leben hier nur ein Bruchteil einer Sekunde ist im Vergleich zu dem, was ihr ewig im höheren Reich genießen werdet. Ich selbst danke GOTT jeden Tag, immer, wenn ich daran denke. Während meiner Mahlzeiten, während meines Schlafs, während meiner Meditation, während meiner Arbeit – bei allem, in jeder Sekunde des Tages. Übrigens schlafe ich nicht wirklich.

Und nebenbei bemerkt: Dass die Tier-Personen mir zum Trost diese und jene Vorhersage oder Nachricht mitteilen können, liegt daran, dass sie diese immer von GOTT empfangen können. Denn für GOTT stehen ihre Türen immer offen. Sie müssen ihr Leben einfach so leben, wie es ihnen bestimmt ist. Aber sie sind so rein, so einfach, dass GOTT jederzeit in ihr Wesen eindringen kann, ganz gleich, wie klein oder wie groß sie sind, und ihnen jede Nachricht übermitteln kann, alles, was sie wissen sollten. Während die anderen – z. B. die Menschen – dies nicht wissen können.

Obwohl GOTT allen das Gleiche schenkt, alle ohne Unterschied liebt, fällt es den Menschen am schwersten, sich mit GOTT zu verbinden. Nicht, dass GOTT es nicht will; die Menschen wollen es nicht. Die Menschen sind so sehr belastet mit Arbeit, mit der Sorge um Nahrung, Kleidung, sorgen sich um die Wände, in denen sie leben, das Dach über ihrem Kopf und viele andere neue und immer neuere Entwicklungen des technologischen Fortschritts. Der technologische Fortschritt ist so gut, so gut. Er macht das Leben eines Menschen bequemer, angenehmer. Aber er hat einen Nebeneffekt: Er macht die Menschen – oder welche Wesen auch immer damit verbunden sind – blind und taub gegenüber ihrer wahren spirituellen Kraft und ihrer wahren Heimat.

Nun gut, ich glaube, ich habe für heute genug gesagt. Wenn es weitere Entwicklungen in Bezug auf Frieden oder spirituelle Themen gibt, werde ich euch gerne über alles informieren, was ich mitteilen darf. Aber ich muss sagen, es ist jetzt viel besser, sodass ich offen sprechen und fast alles sagen kann, was GOTT mir anvertraut, ofFenbart oder mir erlaubt hat, der Welt mitzuteilen. Ich bin in gewisser Weise froh, dass ich offener über meine spirituellen Angelegenheiten sprechen kann. Ich danke GOTT unaufhörlich von ganzem Herzen. Ich hoffe, ihr dankt GOTT ebenfalls, auch wenn ihr GOTT nicht seht oder Siehrne Liebe nicht fühlt.

In der Bibel heißt es: „Selig sind, die nicht sehen und dennoch glauben.“ Und: „Wenn ihr nicht werdet wie die Kinder, könnt ihr nicht ins Reich Gottes gelangen.“ Seid wie Kinder in eurem Denken, in eurem Handeln, bei allem, was ihr tun möchtet – das heißt: vollkommen rein, unschuldig und voller Vertrauen in GOTT. Dann seid ihr mit GOTT verbunden, ob ihr es nun merkt oder nicht. Aber ihr werdet es jeden Tag an all den Segnungen erkennen, an den Wundern, die ihr erlebt, an dem Schutz, den ihr immer dann erfahrt, wenn ihr in Schwierigkeiten seid. Ihr müsst zu tausend Prozent auf GOTTES Liebe vertrauen. Bitte macht euch das zum Ziel. Alles andere ist ja vergänglich.

Und übrigens, ich wiederhole es noch einmal: Sorgt euch nicht um mich. Was immer ich erlebe, muss ich um euretwillen durchstehen. Und es geht vorbei. Alles geht am Ende vorbei. Ich liebe euch so sehr. GOTT schenkt mir so viel Liebe, damit ich sie mit euch teilen kann. Bitte denkt an GOTT, liebt GOTT, preist GOTT und behandelt andere so, wie ihr selbst behandelt werden möchtet. Das ist alles. Es ist ganz einfach, in dieser physischen Welt ein friedliches Leben zu führen. Für alles andere müsst ihr versuchen, einen großen erleuchteten Meister zu finden, der euch den Weg weist, euch hilft und seine Verdienste mit euch teilt, damit ihr weiter, immer weiter aufsteigt auf eurem Weg in euer Zuhause. Ich liebe euch so sehr. Wir danken GOTT unendlich, für immer. Danke, HERR.

Photo Caption: „Wir wachsen gemeinsam hin zum selben hohen Ziel“

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