Auszug aus dem Sutra über die Verdienste und Tugenden der früheren Gelübde des Medizin-Meisters des Lapislicht Tathagata, Kapitel 1 „Der Buddha sprach zu Manjushri: ‚Wenn man von hier nach Osten reist, liegt jenseits von Buddha-Landen, die so zahlreich sind wie die Sand- körner in zehn Ganges-Flüssen, eine Welt namens „Reines Vaidurya“. Der Buddha dort heißt Medizin-Meister Lapislicht-Tathagata, der von rechter und gleicher Erleuchtung, der in Erkenntnis und Praktizieren zur Vollendung gelangte, der Wohlgegangene, der die Welt Verstehende, der Höchste Herr, der Ordnende Held, der Lehrer der Götter und Menschen, der Buddha, der Bhagavan. Manjushri, als jener von aller Welt Verehrte, der Medizin-Meister Lapislicht-Tathagata, in der Vergangenheit den Bodhisattva- Pfad praktizierte, legte er zwölf große Gelübde ab, die es allen fühlenden Wesen ermöglichen, das zu erlangen, wonach sie streben.“
Wow, stellt euch das mal vor! Können wir die überhaupt zählen? Der Buddha meinte, es sei eine so große Entfernung in Raum und Zeit. Der Name Seiner Majestät ist FU, F-U. Und der Name seines spirituellen Reiches ist WY, W-Y, d. h. JUGEND. Wir heißen Seine Majestät willkommen. Ich persönlich fühle mich sehr geehrt und glücklich, dass Ihr zu uns gekommen seid. Denn im Vergleich zu Eurem spirituellen, heiligen Reich sind wir wirklich nichts. Und dennoch habt Ihr die Zeit aufgebracht und alle Unannehmlich- keiten auf Euch genommen, habt auf Euren Komfort verzichtet, um zu uns zu kommen. Wir danken Euch noch einmal. Gibt es etwas, das Ihr uns, den Menschen auf diesem Planeten, mitteilen möchtet? Ja? Bitte sprecht! Der König sagte: „Ihr, die Ihr keinerlei Ruhm und Gewinn anstrebt, seid unserer Verehrung und unseres Lobes würdig. Daher ist es uns eine Ehre, Euch hier zu besuchen.“ Oh nein, nein, Sir! Ihr und Euer Gefolge, bitte verehrt den allmächtigen GOTT, meinen MAPA, den Einzigen, der der Anbetung würdig ist. Aber vielen Dank für Eure heiligen gesegneten Worte. Im Namen des Allmächtigen GOTTES und im Namen der Bewohner dieses Planeten danken wir Euch. Und wir senden unsere Liebe, unser Lob und unseren Dank, Eure Majestät, an Euch, an Euer Gefolge hier sowie an alle Eure ... Plötzliche Pause aufgrund der „Schlacht“, die von der Bande fanatischer Geister ausgelöst wurde. Eine Stunde und einige Minuten später, fertig, aber erschöpft ... Ich ruhte mich aus, wollte nicht aufstehen, doch als ich an die Seelen dachte, die hier und in der Hölle schmachten, sprang ich auf und bat den JUGENDKÖNIG, unser Gespräch fortzusetzen. Nun, wie ihr wisst, morgen ist wieder ein ganz neuer Tag!“ Entschuldigt die Unterbrechung. Eure Majestät, König der Jugend, können wir bitte fortfahren? Ja? Danke. Ihr versteht sogar meine Situation und verzeiht mir, dass ich gerade mitten im Gespräch unterbrochen habe. Der König sagte: „Es ist nicht Eure Schuld. Das Weltkarma quält Euch so sehr.“ Sir, macht Euch keine Sorgen um mich. Bitte, erlaubt mir, mit Euch fortzufahren. Welchem Zweck dient Euer bedeutender Besuch in dieser Welt? Der König sagte: „Es geht darum, mit Euch zu sprechen, Euch persönlich zu sehen und zu vielen Eurer Siege zu gratulieren, insbesondere zu vielen Fortschritten und Erfolgen in Bezug auf den Frieden.“ Danke, Sir, Eure Majestät. Danke. Bitte gebt uns jeden Rat, den Ihr uns für das Fortbestehen dieser Welt geben könnt! Der König meinte: „Oh ja. Ich kann Euch einige Ratschläge geben.“ Dann erklärte er: „Noch einmal: Es ist nicht Eure Schuld, aber das Karma der Welt zehrt an Euren Kräften. Wenn Ihr das Gespräch jedoch fort- setzen möchtet, können wir das tun. Es tut uns leid, dass Ihr so viel ertragen müsst.“ Oh nein, Sir, nein, Sir! Ich bin so froh, mit Euch sprechen zu können. Selbst jetzt möchte ich weitermachen, obwohl Ihr mir erlaubt habt, das Gespräch morgen fortzusetzen, wegen der ... Störung gerade eben und dieser plötzlichen, abrupten Unterbrechung. Wir machen so gut es geht weiter. Wer weiß schon, was der morgige Tag bringen wird. Es tut mir leid, dass Ihr hierher- gekommen seid und wir Euch nicht viel zu bieten haben. Aus Eurer heiligen und herrlichen Wohnstätte, wo es kein einziges negatives Wort gibt, geschweige denn irgendwelche Anzeichen oder Handlungen solch niedriger Natur, musstet ihr hierherkommen, um eine so zerrüttete Welt zu besuchen, in der immer noch so viel Schmerz und Leid herrschen. Ich empfinde Demut und Scham darüber, dass Ihr all diese Dinge sehen müsst. Vergebt uns, in der Gnade GOTTES. Danke, Sir. Der König der Jugend fuhr fort: „Keine Sorge. Der Frieden kommt.“ Danke, Sir. „Wir kommen in Frieden und guter Absicht und haben ein Geschenk für Euch.“ Danke, Euer Majestät. Ich habe nur einen Wunsch, den ich Euch vorbringen möchte: dass Ihr und Euer heiliges spirituelles Reich für immer und ewig in Frieden, Jugendlichkeit, Glück und Glückseligkeit weiterleben mögt. Amen. Der König erwiderte: „Danke. Und das Geschenk für Euch ist ...“ Sir, ist es für mich persönlich oder für die Welt? „Für Euch persönlich.“ Oh wow, Sir! Ich weiß nicht, ob ich dessen würdig bin, aber ich danke Euch. „Das Geschenk für Euch ist ...“ Der König möchte, dass ich dieses Geschenk für mich behalte, es ist vertraulich, und ich werde seinem Wunsch nachkommen. Vielen Dank, Sir, für Eure Güte und Großzügigkeit. Möge GOTT Euch und Euer Volk für immer lieben, Euch und Euer Volk beschützen und Euch und Eurem Volk alles Gute gewähren. Amen. Ich umarme Euch mit all meiner Liebe, Dankbarkeit und Freundschaft, unter der Gnade des allmächtigen GOTTES, des Größten, des Einen mit HÖCHSTER, HÖCHSTER, HÖCHSTER Macht, und niemand steht GOTT gleich. Wir lieben GOTT für immer. Ihr seid von sehr weit hierhergereist. Welche Ausrüstung nutzt Ihr auf Eurer Reise mit Eurem Gefolge? Und bietet sie Euch Sicherheit? Und seid Ihr damit sicher, wenn Ihr nach Hause zurückkehrt? Der König sagte: „Oh ja, oh ja. Wir kommen mit einer hervorragenden, wunderbaren Ausrüstung hierher. Wir hätten den Planeten Erde sonst nie erreichen können.“ Was für ein Gerät ist das, Sir? Können wir es mit irgendetwas in dieser Welt vergleichen? „Nein, nein.“ Der König erwiderte: „Nein. Aber wenn Eure Welt durch Eure wohlwollende Lebensweise wirklich auf ein höheres Niveau gelangt, dann wird die Menschheit eines Tages vielleicht die große Macht erlangen, viele, viele wundersame Dinge zu erschaffen, und wer weiß, vielleicht könntet Ihr und Eure Leute uns eines Tages ebenfalls besuchen.“ Wow, das wäre ein absolut märchenhafter Traum. Und was für ein Gerät ist das? Ist es so ähnlich wie die UFOs, die wir manchmal sehen? Der König sprach: „Oh nein, viel, viel fortschrittlicher als das.“ Wow! Eine Traumwelt, was? Danke, dass Ihr uns davon erzählt habt. Wie lange habt Ihr gebraucht, um von Eurem Reich hierher zu gelangen, Sir? „Es hat 90 Tage gedauert“, erklärte der König. Neunzig Tage. Das sind drei Monate. Wow! Wow! Vielen Dank, Sir, dass Ihr eine solche Reise auf Euch genommen habt, um uns persönlich zu besuchen. Wir sind Euch auf ewig dankbar. Es rührt mich sehr, Eure Liebe, Euren Segen und Eure guten Wünsche zu empfangen. Möge GOTT Euch noch mehr gewähren! Photo Caption: „Die Natur macht aus dem Kleinem etwas Zauberhaftes“Die Meisterin heißt den König der Jugend willkommen, Teil 1 von 3
2026-07-10
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Willkommen, Euer Majestät, König der Jugend! Es tut mir leid, dass ich es letztes Mal nicht geschafft habe. Im Namen GOTTES, im Namen aller Wesen auf diesem bescheidenen Planeten, begrüßen wir Euch mit Respekt und Liebe und einer herzlichen Umarmung. Danke, dass Ihr in diese bescheidene Behausung von mir und von Milliarden, Billionen anderer Wesen gekommen seid. Vielen Dank, dass Ihr von einem so weit entfernten Ort gekommen seid. Wie weit ist es von Eurer spirituellen Existenzebene? bis zu unserem Planeten? Welche Entfernung musstet Ihr zurücklegen? Bitte erzählt es uns! Der König erklärte, dass zwischen uns und dem spirituellen Reich Seiner Majestät etwa zehn Zillionen Lichtjahre liegen. Wow, das ist sehr weit! Nicht viele von uns können sich vorstellen, wie weit das ist. Der Buddha versuchte große Entfernungen immer anhand der Sandkörner im Ganges zu erklären. Denkt doch nur, wie viele Sandkörner es im Ganges zu zählen gäbe, dann könnt ihr euch ausmalen, wie weit es von hier bis zur Existenzebene des Königs der Jugend ist. Der Buddha wollte so die Entfernung erklären – diese unglaublich, unvorstellbar weite Distanz zwischen diesem Planeten und der Ebene der spirituellen, heiligen Wohnstätte des MEDIZINKÖNIG-BUDDHA. Es sind mehr als zehn ... Lasst mich kurz nachdenken. Etwa das Zehnfache der Sandkörner im Ganges.











