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Der aktuelle Zustand unseres Planeten im großen spirituellen Plan, Teil 3 von 4

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Während ich mit euch spreche, Nur Frieden reicht mir allerdings nicht, denn ich habe eine neue Audioaufnahme zu ähnlichen Themen, die bereits seit einigen Tagen fertig ist und die ich ein letztes Mal überprüfen soll, aber ich bin beschäftigt. Ich meine, ich bin damit beschäftigt, nichts zu tun. Ich bin damit beschäftigt, nichts zu tun, weil die Friedensenergie so reguliert werden muss, dass sie sanft und gleichmäßig, aber langsam fließt, so wie in diesen letzten Tagen, in denen GOTT mir dies so aufgetragen hat.

Sier weiß, dass ich ein sehr aktiver Mensch bin. Das muss ich auch sein. Ich kann nicht einfach stillsitzen und nichts tun. Deshalb muss GOTT mich sogar daran erinnern, mich zu beruhigen, mich zu entspannen, damit die Dinge zusammen mit anderen Energiequellen funktionieren können, um am Ende das beste Ergebnis zu erzielen. Und wenn GOTT einem sagt, was man tun soll, kann man das einfach nicht ablehnen. Man muss GOTTES Anweisung, GOTTES Gebot befolgen, denn GOTT bedeutet für uns nur Liebe. GOTT sorgt sich um unser Überleben. GOTT kümmert sich darum, wie wir heimkommen können, damit wir nie wieder leiden müssen.

Es gibt viele Ebenen des Himmels. Wenn ihr noch sehr an all den weltlichen Dingen hängt, müsst ihr nicht in den höchsten Himmel gehen. In den verschiedenen Himmeln gibt es unterschiedliche Glückseligkeit, unterschiedlichen Frieden, unterschiedliches Glück. Schon allein in den Astralhimmeln werdet ihr euch fühlen, wie jetzt in eurer Welt. Es gibt kaum einen Unterschied, außer dass es dort, in dieser himmlischen Welt der Astralebene hell, strahlend und wunderschön ist. Und auf keinem Baum gibt es Raupen, die die Blätter fressen. Und alle Blumen, die ihr seht, bleiben einfach für immer so, mit leuchtenden Farben und Licht, das überall und von allen Seiten strahlt. Aber es ist das Licht, das euch das Gefühl gibt, geborgen und geliebt zu sein.

Und selbst wenn ihr nicht im höchstmöglichen Himmel seid, gibt euch schon der Astralhimmel das Gefühl, so geliebt und gesegnet zu sein, dass ihr nie wieder in diese physische Welt zurückkehren möchtet. Die meisten Menschen gelangen bei ihrer Nahtoderfahrung in diese Astralhimmel. Auch die Astralhimmel haben viele Ebenen, und man hat das Gefühl, in der Ewigkeit zu sein, nie wieder leiden zu müssen und nie wieder in eine niedrigere Sphäre zu stürzen. Man hat das Gefühl, für immer dort zu sein, und wird sogar sehen, wie sich GOTT manifestiert, um einen zu lieben, anzuleiten und einem vieles beizubringen. Es wird einem also nie langweilig. Man ist immer beschäftigt, tut, was man möchte, und lebt stets in GOTTES Liebe und GOTTES Gnade, sodass man sich überhaupt nichts mehr wünscht; schon gar nicht irgendwelche physischen Dinge wie in dieser niederen physischen Welt.

Der Amerikaner Robert Marshall berichtet von seiner Nahtoderfahrung: Er sei dreieinhalb Tage tot gewesen, habe währenddessen 44 Stunden mit dem Herrn Jesus den Himmel durchschritten, eine vollständige Wunderheilung erfahren und sei schließlich mit detailliertem biblischem Wissen und einem erneuerten Körper ins Leben zurückgekehrt. Robert, 76, hatte den Herrn Jesus Christus (Vegetarier) 1984 als seinen Herrn und Erlöser angenommen, war jedoch kein gläubig, engagierter Christ. Am 17. Mai 2024 begab er sich in eine Notaufnahme in Fort Worth, weil er aufgrund einer massiven Geschwulst am Hals, die die Ärzte für aggressiven Krebs hielten, Schwierigkeiten beim Atmen und Schlucken hatte. Nach der Intubation wurde Robert auf die Intensivstation verlegt. Zwei Tage später, als die Ärzte den Beatmungs- schlauch entfernten, verlegte die Geschwulst seine Atemwege, und er erstickte. Das medizinische Personal führte eine 15-minütige Herz-Lungen- Wiederbelebung durch, bis sein Herzschlag wieder einsetzte.

Ich verließ meinen Körper und erinnere mich, wie ich über meinem Körper schwebte, nach unten schaute und dachte: „Wow.“ Ich wusste, dass hier etwas nicht normal war. Ich war nicht in meinem Körper. Und dann stand ich ganz plötzlich im Himmel. Ich sah keinen Tunnel; ich war einfach im Himmel.

Robert befand sich am Rande eines weitläufigen Innenhofs im Himmel.

Ich konnte fühlen, ich konnte riechen, ich konnte hören, ich konnte alles tun. Es gab Bäume und Sträucher. Und ich schaute mir die Bäume und die Blumen an und alles, und sie sind einfach so gewaltig, so wunderschön und strahlend. Die Farben dort sind so lebendig und leuchtend. Und es ist nicht wie dreidimensional; es ist wie unendlich-dimensional. Verschiedene Farben, die es hier gar nicht gibt. Ich empfand eine tiefe, friedvolle und liebevolle Ruhe. Es war wie eine riesige, gewaltige Umarmung. Es war, als wäre man mit allem verbunden, und alles erfüllt einen einfach mit Liebe. Wir sagen immer, dass Jesus das Licht ist. Nun, das ist wörtlich zu nehmen. Sein Licht erhellt den ganzen Himmel, und in seinem Licht liegt seine Liebe und sein Trost, die einfach alles und jeden durchdringen. Und alle sind durch diese Liebe miteinander verbunden. Es ist einfach wie eine riesige Umarmung. Jeder Baum, jede Blume, jede Pflanze gibt einen kleinen melodischen Ton von sich, ein Summen – und all diese Klänge verbinden sich (Zu einem Lied.), das den ganzen Tag Jesus preist.“ Jede Pflanze, jede Blume verströmt ihren ganz eigenen, besonderen Duft. Wenn sich diese Düfte miteinander verbinden, entsteht der schönste, reinste Wohlgeruch in der Luft. Die Luft wird mit einer Frische erfüllt, die alles umfasst, was man sich nur vorstellen kann.

Ich sah die Silhouette Jesu. Ich ging zu ihm hin, und als ich näherkam, ließ ich mich nicht erst auf mein rechtes und linkes Knie nieder, sondern fiel einfach völlig flach auf den Boden, mit dem Gesicht nach unten, und weinte wie ein Baby. Keine Tränen der Trauer – Tränen der Freude und Demut. Ich lag vor meinem Herrn und Erlöser, dem Schöpfer des gesamten Universums. Und ich ging mit Jesus Hand in Hand. Während wir durch den Himmel gingen, unterhielten wir uns. Meistens sprach ER. Er unterwies mich. Er lehrte mich die Inhalte der Bibel. Er unterrichtete mich über den Beginn der Zeit und die Schöpfung, von der Genesis bis zur Offenbarung. Dabei zeigte er mir, weshalb manche Passagen der Bibel verschieden ausgelegt werden können und warum das, was wie ein Widerspruch erscheint, in Wirklichkeit keiner ist. Warum er Gleichnisse und Beispiele verwendete und was wir daraus lernen sollen. Er lehrte mich, was Erlösung im Glauben wirklich bedeutet, alles. Er sagte mir, was ich an andere Menschen weitergeben soll, weil sie so viele Fragen haben.

Der Herr Jesus Christus zeigte Robert seinen zukünftigen Wohnsitz im Himmel und erklärte ihm den neuen Himmel und die neue Erde. Schließlich kehrten sie in den Innenhof zurück.

Usw. …

Es gibt keine Worte, mit denen ich euch einen viel höheren Himmel beschreiben könnte, und erst recht nicht den höchstmöglichen, zugänglichen, erreichbaren Himmel, den meine sogenannten Schüler GOTTES kennen, sehen, bereisen, aufsuchen und in dem sie verweilen werden, nachdem sie den physischen Körper verlassen haben. Und sogar noch während ihres Aufenthalts auf diesem physischen Planeten können sie viele höhere Himmel besuchen, die jenseits der Astralwelt liegen. Und wenn sie dann zurückkommen, können sie zwar darüber berichten, aber nie die wahre Herrlichkeit eines solchen höheren oder höchsten Himmels beschreiben.

Normalerweise halte ich mich an die Empfehlung der Meisterin, über unsere inneren Visionen nicht zu sprechen, aber meine innere Stimme drängte mich, diese weiterzugeben. Vor kurzem hatte ich eine innere Vision, in der ich den Tushita-Himmel aufsuchte und dem Maitreya Buddha begegnete. Diese Erfahrung hat mir offenbart, dass die Meisterin tatsächlich der ersehnte und verehrte Maitreya Buddha ist. Ich habe nicht sehr viele buddhistische Sutras gelesen, wohl weniger als eine Handvoll, und kann definitiv sagen, dass ich nur ein geringes und begrenztes Wissen über den Buddhismus habe, daher sind meine Beschreibung und meine Wortwahl vielleicht nicht im herkömmlichen Sinne korrekt, aber ich empfinde dabei großen Respekt und Aufrichtigkeit.

In meiner Vision durfte ich den Tushita-Himmel besuchen, um mich selbst davon zu überzeugen, dass die Meisterin der Maitreya Buddha ist. Im Zentrum des lichten, energie- erfüllten, sanft weißen Tushita-Himmels befindet sich eine runde Plattform, mit einer turmartigen, aus Energie geformten gelb-goldenen Lichtstruktur, die hoch emporragt. Dann sah ich den Maitreya Buddha, der im Lotussitz saß und an die Spitze schwebte, während er auf verschiedenen Musikinstrumenten himmlische Melodien spielte. Das Instrument, das mir besonders auffiel, hatte die Form einer Erhu- Geige, wurde jedoch wie eine Flöte gespielt. Es war überall friedlich, ruhig und voll pulsierender Energie! Ich war überrascht, dass sich mir der Maitreya Buddha als jugendlicher, fröhlicher junger Mönch zeigte – in der gelb-roten Kashaya (Robe) eines Abtes mit einer rundlichen, heiteren Gestalt und glücklichem Gesichtsausdruck. Auch Maitreya hat das symbolische, lockig-krause Haar des Buddha. Die Art, wie sich Maitreya bewegte und die Instrumente spielte, die Mimik und das gesamte Charisma ließen mich zweifelsfrei erkennen, dass er die Meisterin ist. Sofort, ohne jede weitere Überlegung sagte ich: „Das ist die Meisterin.“

Gleichzeitig stieg ich dann auch nach oben und bewegte mich durch einen goldenen Lichttunnel. Ich fragte mich: „Gehe ich in die neue spirituelle Welt der Meisterin?“ Fast augenblicklich sah ich eine goldene, energiegeladene kugelförmige Welt. Als ich ein Gesicht erkennen konnte, war es unsere geliebte Höchste Meisterin Ching Hai, und sie strahlte hell in goldenem Licht. Tatsächlich war alles in goldenes Licht getaucht und funkelte wie Diamanten. Die Meisterin hatte ihr Haar wie ein Mönch zu einem Knoten gewunden. Als ich mich auf jede einzelne Haar- strähne konzentrierte, erweiterte sich mein Blickfeld und offenbarte eine darunter liegende Welt, die aus zahlreichen Buddhas bestand. Als ich meinen Blick wieder nach außen auf die Umgebung richtete, sah ich unendlich viele Buddhas hinter und rund um die Meisterin. Die vielen Buddhas waren kaum voneinander getrennt. In Wirklichkeit schien es, als befänden sich alle direkt neben- einander, und doch ist diese Welt unendlich und grenzenlos! Die Meisterin ist das Zentrum und der hervorstechendste Aspekt dieses spirituellen Landes. Alle Buddhas, die „außerhalb“ bzw. nicht Teil der Meisterin waren, gingen wie in Warteschlangen aus allen Richtungen auf die Meisterin zu. Es sah aus, als würden sie sich für etwas „anstellen“. „Es sind alles Wesen, die von der Meisterin befreit wurden und die Buddhaschaft erlangt haben“, hieß es in der Botschaft.

Meine Vision zeigte die Meisterin in ihrem goldenen Outfit, dem wunderschönen goldenen Kleid, das sie trug, als sie 1994 das Lied „Ozean der Liebe“ vortrug. Der einzigartige und stilvolle goldene Hut der Meisterin in der Vision war eigentlich ihr lockiges, gewundenes Haar. Jeder einzelne Zentimeter der Meisterin ist eine Welt für sich, bestehend aus unendlichen Buddhas. Auch wenn ich meinen Fokus wechseln konnte, war die Schleppe der goldenen Robe der Meisterin, ihr gesamtes prächtiges Gewand und ihr erhabenes Sein unendlich und nicht an Raum oder Zeit gebunden. Dies ist das neue spirituelle Reich der Meisterin, und wir werden für immer von der Meisterin geliebt, wirklich und genau so, wie die Meisterin es in ihren Liedern „Ocean of Love“ und „I Will Forever Love You“ beschreibt. Wir werden Dich immer lieben, Meisterin!! Danke, Meisterin. Danke, liebe Heilige. Mit der Liebe GOTTES Brielle aus Kanada

Usw. …

Ich wünschte wirklich, ihr alle könntet zumindest manchmal etwas davon erleben, damit ihr wisst, dass der Himmel tatsächlich existiert. Ich wünsche euch nicht, dass ihr in die Hölle kommt, um zu erfahren, dass auch die Hölle wirklich existiert.

Photo Caption: „Dankbar für eine friedvolle Welt“

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