Suche
Deutsch
  • English
  • 正體中文
  • 简体中文
  • Deutsch
  • Español
  • Français
  • Magyar
  • 日本語
  • 한국어
  • Монгол хэл
  • Âu Lạc
  • български
  • Bahasa Melayu
  • فارسی
  • Português
  • Română
  • Bahasa Indonesia
  • ไทย
  • العربية
  • Čeština
  • ਪੰਜਾਬੀ
  • Русский
  • తెలుగు లిపి
  • हिन्दी
  • Polski
  • Italiano
  • Wikang Tagalog
  • Українська Мова
  • Andere
  • English
  • 正體中文
  • 简体中文
  • Deutsch
  • Español
  • Français
  • Magyar
  • 日本語
  • 한국어
  • Монгол хэл
  • Âu Lạc
  • български
  • Bahasa Melayu
  • فارسی
  • Português
  • Română
  • Bahasa Indonesia
  • ไทย
  • العربية
  • Čeština
  • ਪੰਜਾਬੀ
  • Русский
  • తెలుగు లిపి
  • हिन्दी
  • Polski
  • Italiano
  • Wikang Tagalog
  • Українська Мова
  • Andere
Titel
Abschrift
Nächste Seite
 

Liebesgrüße aus Afrika, Teil 9 von 10

Details
Herunterladen Docx
Mehr erfahren
In dieser Folge vertieft sich das Gespräch, während Botschaften über die globale spirituelle Familie, Dienst und Zusammenarbeit ausgetauscht werden und die Höchste Meisterin Ching Hai mit Weisheit, Großzügigkeit und herzlichem Humor antwortet.

(Es gibt auch eine Botschaft, die wir von Baaba überbringen sollen.) Ja? ([Er] hat uns gesagt, dass …) Bitte sagen Sie es hier, damit alle Leute Sie hören können. Okay. Weil sie sehr weit weg sitzen. (Okay.) (Es gibt noch eine weitere Botschaft, die Baaba uns zu überbringen aufgetragen hat. Er hat uns gesagt, dass auf einem spirituellen Weg alle Anhänger auf der ganzen Welt, die wahren Anhänger, eine einzige Familie bilden.) Ja, ja, das ist wahr. (Er hat uns also gesagt, dass es viel gibt, was wir untereinander austauschen können, besonders zwischen den Zentren der [Höchsten Meisterin] Ching Hai und der Sserulanda Foundation. In unserer Stiftung hat Bambi Baaba sein Bestes gegeben, um die Grundlage dafür zu schaffen. Tatsächlich hat er gesagt, dass er das Land gekauft hat und es für die kommenden Eingeweihten erweitern wird, um eine Möglichkeit zu schaffen, den Boden zu bereinigen. Dafür sind natürlich viele Infrastrukturen, soziale Infrastrukturen, soziale Aktivitäten und wirtschaftliche Aktivitäten erforderlich. (Also haben wir bereits einige Projekte wie dieses Bananenprojekt gestartet. Wir haben in unserer Stiftung auch eine sehr große Tonlagerstätte, zum Herstellen von schönen ...) Töpfen und so weiter. (Ja.) Töpferwaren. (Ja. Töpferwaren, Keramik, Fliesen, Ziegelsteine. Und wir haben in unserer Stiftung auch eine große Kräutermedizin. Tatsächlich haben Sie ...) Kräuter. (Ja, Kräuter, aus denen man Medizin herstellen kann.) Ja. (Ich glaube, wir stellen etwa vier oder fünf Arten von Medikamenten her. Wir haben also natürlich die Landwirtschaft, wir haben auch die Medizin, die Tonindustrie.

Und Er hat uns gesagt, dass ihr, da ihr in den sogenannten zivilisierten oder entwickelten Ländern lebt, dafür qualifizierte Leute habt. Das ist seine Meinung. (Ja.) Sie sind qualifiziert im Essen. Und sie folgen mir wie Kinder. Ihr seht es selbst. Wenn du weggehst, werden diese Bananen keine Sekunde überleben. Wir brauchen sie nicht zu dämpfen. Es ist nicht genug Zeit zum Dämpfen. Soll ich es dir zeigen? Sofort weg. Was nun? Du setzt all deine Hoffnung auf alle diese Esser. In Ordnung. Ich glaube, du hast so viele Illusionen über die Taiwaner (Formosaner).

Und dann, was dann? Darüber reden wir, wenn wir dort sind, okay? (Okay.) Mal sehen, was wir tun können. Okay? (Er schlug vor, ob Du einen Austausch machen könntest.) Kein Austausch nötig. (Oder hast Du ein...) Wir helfen euch, wo wir können. Wir brauchen nichts. Also, es muss nichts ausgetauscht werden, (Okay.) (In unserer Stiftung brauchen wir Ärzte, wir brauchen Fachleute in der Tonindustrie, im Bauwesen, in der Landwirtschaft. Also, (Oh. Wow.) mir wurde gesagt, dass es auch möglich wäre, solche Projekte zu besprechen.) Sicher, sicher, sicher. (Ja.) Was immer wir können. (So festigen wir unsere spirituelle Familie.) Was immer wir können, wir werden euch helfen, Okay? (Okay.) Wir werden sehen, was ihr dort braucht und wie viele Leute dorthin gehen möchten. Wenn sie dorthin gehen möchten, ist das in Ordnung. Weil wir nichts brauchen, brauchen wir nichts auszutauschen – es ist also kein Geschäft. wir

Es ist kein Geschäft, bei dem etwas austauschen müssen oder so. Überhaupt nicht. Wenn jemand irgendwo Hilfe braucht, dann helfen wir natürlich mit allem, was wir können. Es gibt keinen Grund, von Verpflichtung zu sprechen, überhaupt nichts. (Aber er sagte …) Ich habe bereits das Gefühl, dass ich euch helfen sollte. Macht ihr euch keine Sorgen. (Vielen Dank.) (Aber er sprach über den Austausch. Nehmen wir an, ihr produziert zum Beispiel viel Landwirtschaft – weil ihr sehr fruchtbares Land habt. Er sprach also von Austausch in dem Sinne, dass wir exportieren können. (Oh, ich verstehe.) Ja, einige unserer …) Ihr fragt die falsche Person.

Wir wissen nur, wie man diese Dinge isst. Was auch immer ihr mitbringt, sie essen es mit der Schale, lebendig. Es muss nicht gedämpft werden. (Ja.) Ja. Seht ihr, wir sind nicht sehr gut in diesen Dingen. Aber was auch immer wir tun können, um euch zu helfen, eure eigenen Talente zu entwickeln, werden wir versuchen zu tun. (Vielen Dank.) Weil wir nichts brauchen. Also, wo immer wir helfen können, können wir auch euch helfen. Also kein Problem. (Vielen Dank.)

Unsere Zentren – wir sind nicht so enthusiastisch und aktiv wie euer Zentrum. Ihr habt so viele Träume und schöne Pläne und all das. In unseren Zentren reden wir nicht über solche Dinge. Wir kümmern uns nicht um die Entwicklung der Landwirtschaft oder ähnliches. Vielleicht weil wir in einem anderen Umfeld leben (Ja.) und wo wir reichlich haben und das Leben einfacher ist. (Ja.) Also nehmen wir die Dinge als selbstverständlich hin. Wir pflanzen nicht. Wir pflanzen Bäume und all das, nur damit die Menschen, wenn sie kommen (Ja.) Schatten haben. Und wir betreiben auch etwas Landwirtschaft – ich glaube, eher zur Schau als zum Essen, denn sie essen mehr, als sie produzieren. Die Nahrung, die sie verlangen, bevor sie eine Banane (Ja.) oder eine Kartoffel produzieren können. Oh, das ist enorm. Es ist eine enorme Arbeit, zum Supermarkt zu gehen, um Nahrung für sie zu kaufen, damit sie Erdnüsse anbauen können.

Ihr kennt unsere Schüler nicht. Ihr Talent liegt eindeutig im Essen. Zuerst suchen sie nach einer Ausrede. Sie sagen: „Oh, die Meisterin hat das Essen bereits gesegnet. Wir müssen es essen, sonst ... es ist gesegnetes Essen.“ Und wenn die Meisterin nicht da ist, segnen sie das Essen selbst. In vielen Zentren ist es sogar noch niedlicher. Ich werde euch erzählen, was sie tun – sehr organisiert, absolut. (Ja.) In Amerika zum Beispiel (Ja.) kommen die Schüler jede Woche zur Gruppenmeditation. Sie versammeln sich irgendwo in einem gemieteten Haus oder so. Sie versammeln sich [und] meditieren. Aber das haben sie in Taiwan (Formosa) gelernt. Wisst ihr was? Bevor sie hereinkommen, (Ja.) wird ein großer Korb mit (veganen) Süßigkeiten, Obst und (veganem) Kuchen vor mein Foto gestellt. Und dann sagen sie: „Meisterin, segne es.“ Und nach der Meditation sagen sie: „OK, komm her, Meisterin hat das Essen schon gesegnet.“ Jeder bekommt zwei oder drei Päckchen. Deshalb habe ich nie Zeit, nach Afrika zu reisen. Ich bin zu beschäftigt damit, Essen aus aller Welt zu segnen.

Ihr kennt meine Schüler nicht. Bitte habt weniger Illusionen; dann wird euer Leben friedlicher und ihr werdet weniger enttäuscht [sein]. Ich habe gelernt, damit zu leben. Wenn ihr mir nicht glaubt, fragt ihr einfach einen von ihnen, was ihre Spezialität ist. Sie werden es euch sagen. Sie sollen eigentlich hierherkommen, um mir bei der Tour zu helfen, aber sie helfen sehr engagiert mit all den Körben voller Obst und (veganen) Süßigkeiten und laufen überall hin, wo es etwas zu essen gibt. Ihr wisst es nicht. Bitte macht ihr euch weniger Illusionen. Denn alle meine Schüler sind bereits Buddhas geworden. Sie wissen also nicht, was Arbeit ist. Sie haben der Arbeit bereits entsagt und überlassen alles mir. Ich bin die Einzige, die arbeitet, weil sie alle Buddhas geworden sind. Ihr kennt unsere Schüler nicht. Ihr solltet nach Taiwan (Formosa) gehen und eine Weile dort bleiben, dann werdet ihr glücklich sein, nach Hause zu gehen und selbst Bananen anzubauen. Denn es geht schneller, es geht schneller, sich auf sich selbst zu verlassen, als mit all diesen Leuten zu reden, die nur auf Bananen warten, aber nicht wissen, wie man sie anbaut.

O mein Gott, ihr wisst es nicht. Letztes Jahr – nein, vorletztes Jahr, vielleicht vor drei, vier Jahren – war ich auch sehr begeistert von all diesen Gesprächen über Landwirtschaft. Und: „Lasst uns etwas für das Land tun“, und „lasst uns etwas von unserer Arbeitskraft, unseren Schweiß“ und all diese Dinge einbringen und „lasst uns etwas anpflanzen“. Also fingen wir mit Wassermelonen und Yamswurzeln an, wie Kartoffeln, Süßkartoffeln. Und wir haben uns ganz gut geschlagen. Wir pflügten das Land und pflanzten die Pflanzen und gossen sie. Und manchmal, wenn ich da bin, gießen sie sie zu Tode. Wenn ich nicht da bin, geben sie ihnen keinen einzigen Tropfen. Und am Ende meiner Vortragsreise komme ich zurück. Wir haben zwar ein paar Wassermelonen, aber die sind so groß. Frag sie doch mal. Und wenn man die Süßkartoffeln ausgräbt, sieht man nur Drähte und Wurzeln, und die sind auch nur so groß. So machen sie das eben. Sie pflanzen viel, aber sie kümmern sich nie darum. Später dachte ich mir dann, okay, weil ich nicht da war, muss es besser organisiert sein. Und lass sie frei pflanzen, was sie wollen, und schreib ihnen nicht vor, was sie pflanzen sollen. Okay. Also sagte ich: „Okay, pflanzt, was ihr wollt. Aber jeder – ein oder zwei Meter, Quadratmeter, so in etwa – und pflanzt das.“ Ja. Okay, richtig? Sie nahmen ihre Arbeit ernst. Und jeder nahm eine Hacke und pflügte und so weiter. Und sie verlangten sogar von mir ein paar tausend Dollar für eine Büffelmaschine, wie sie es nennen. Sie nennen es „Büffelmaschine“. („Büffelmaschine.“) Das bedeutet „Büffelmaschine“. Ja, gut, ich gebe sie ihnen. Und ich mache sogar ein Beispiel. Ich pflüge die ersten paar Reihen nur für das Foto, damit sie wissen, was zu tun ist. Und gut, alles ist erledigt.

Und dann wisst ihr was? Sie pflanzen alle Erdnüsse, weil das am einfachsten ist. Und alle redeten miteinander, dass sie kein Wasser brauchen, dass man sich nicht um sie kümmern muss, nichts. Und sie nutzen ihre Freiheit, um einfach Erdnüsse anzupflanzen, auf allen Grundstücken, unterschiedlichen Böden, unterschiedlicher Qualität. Es ist ihnen egal. Erdnüsse sind für alles gut. O mein Gott. Und dann haben wir ein paar Erdnüsse, okay, aber das war auch schon alles. Und dann hatte die Büffelmaschine die „Grippe“. Er hatte die „Grippe“. Nach dem kalten Winter ließen sie ihn einfach draußen liegen mit dem Wind, der Sonne, dem Frost und dem Taifun. (Oh!) Und natürlich hatte er die „Grippe“ – schwere Malaria und was noch alles. Und dann lag er da. Er bewegte sich nicht mehr. Man kann ihn nicht einmal schieben, weil er tot ist. Und dann versuchten sie, ihn zum Arzt zu bringen, aber sie schafften es nie. Sie versuchten es nur. Sie wollten ihn zum Arzt bringen, aber sie schafften es nie. Also wurde die Maschine jeden Tag kränker und kränker. Und als ich nach Hause kam, [war] nur noch ein Skelett übrig, nichts weiter. Das ist unsere Agrargeschichte. Verlasst euch also niemals zu sehr auf sie. Ihr seid zu naiv. Die Afrikaner – ihr kennt die Taiwanesen (Formosaner) nicht. Oh mein Gott.

Aber einige von ihnen pflanzen manchmal sehr gut. Nur ein oder zwei von ihnen waren schon vor ihrer Ankunft echte Bauern, und sie pflanzen sehr gut. Sie pflanzen Bohnen und so weiter – sehr lang und groß. Aber die anderen machen das nur für Fotos, nur weil die Meisterin sagt, dass wir es tun müssen, also tun sie es. Also pflanzen sie zusammen Erdnüsse. Und wenn ich sage: „Warum nur Erdnüsse?“, dann pflanzen sie alle Zuckerrohr. Was auch immer einfach ist, sie ... Sie scheinen sehr schnell voneinander zu lernen, aber [sie] lernen nicht von mir. Also Erdnüsse – nur Erdnüsse; oder Zuckerrohr – nur Zuckerrohr. Und wisst ihr was? Sie öffneten alle Tore und alle Ziege(-Personen) aus der Nachbarschaft kamen und fraßen das ganze Zuckerrohr auf, bevor es wachsen konnte. Es war etwa so groß geworden, sehr süß und zart, und die Ziege(-Personen) liebten es. Sie kamen jeden Tag vorbei. Sie machten es sich in unserer Zuckerrohrplantage gemütlich. Und nach ein paar Tagen war es vorbei. Das ist die Geschichte unseres Zentrums, der Mönche, die versuchten, Bauern zu sein. Und sie reden viel darüber: „Wow, wir werden unser eigenes Gemüse essen. Wir werden unsere eigenen Erdnüsse haben – nahrhafter, ohne Spritzmittel, ohne Gift. Und wenn wir mehr ernten, können wir sie verkaufen und Geld verdienen und dies und das kaufen und all das.“ O mein Gott! So haben sie mich zum Geschäft überredet.

(Das ist bei allen spirituellen Zentren dasselbe.) Ja? Bei euch auch? Oh, ja. (Mehr oder weniger dasselbe.) Wenn sie ins spirituelle Zentrum kommen, denken sie, das sei es – sie bleiben für immer dort und Gott muss sich um sie kümmern. Aber sie haben auch Recht. Gott kümmert sich sowieso um sie – irgendwie. (Irgendwie, ja.)

Grabt ihr an eurem Ort Brunnen? Brunnen? (Nein.) Wasserbrunnen? (Es sind „Brunnen“.) (Ja, dort, aber nicht so viele in diesem Teil des Landes. Es gibt andere Teile des Landes ...) Nicht in eurem ... (... in unserer Gegend gibt es keine ...) Habt ihr in eurem spirituellen Ashram genug davon? (Es gibt einen Brunnen, aber nicht ...) (Bohrlöcher. Wir haben ein Bohrloch.) (Wir benutzen nur Bohrlöcher.) Was ist das? (Wasserpumpen.) (Es ist ein spezielles Loch, das sie benutzen ...) Oh, ja, ja, ja. (Sie bohren ein Loch in den Boden ...) Oh ja. Genau wie... (... und benutzen eine Pumpe.) Ja. Das ist die neue Methode. Und sie haben genug Wasser?

Komisch, oder? Wie kommt es, dass sie nur ein Rohr brauchen und dann genug Wasser haben? Und pumpt ihr es in ein Wasserreservoir oder nicht? (An manchen Orten ist das möglich.) (Wir haben alle diese großen Tanks.) Ihr habt Wassertanks? OK. Oh, ihr seid sehr gut organisiert. (Aber die Bohrlöcher sind nur kleine Bäche, es braucht etwas mehr.) Oh, ja, ja. (Es braucht etwas mehr…) Oh, das ist doch ganz einfach, oder? (Ja.) Aber technisch gesehen ist das nicht immer möglich. (Nicht immer verfügbar. Im ganzen Land Uganda wird nur eines verwendet. Normalerweise wird die Bohrung mit einem Fahrzeug durchgeführt.) Oh, dann muss man also warten. (Man muss also warten, bis es von einem Bezirk zum nächsten fährt ...) O mein Gott! (... um den Tank zu bauen.) Oh, ja. Ja. Selbst wenn man Geld und Personal hat ... (Wenn man Geld hat (Ist es schneller?), das man ihnen geben kann, und sie wissen, dass man die Materialien und verschiedene Dinge hat, können sie immer schnell kommen.) (Ja, aber es könnte ein gutes Geschäft sein, diesen Lkw zu haben, der bohrt, und wir könnten (Genau.) damit an vielen Orten im Land Geld verdienen.) Wie viel kostet es, so einen zu kaufen? (Ich glaube, die Italiener haben etwas sehr Gutes dafür erfunden.

In Italien gibt es einige davon. Man hat einen speziellen Lkw mit allem Drum und Dran. Ich kenne die Fakten nicht; wir müssen das herausfinden ...) Könnt ihr das herausfinden und mir Bescheid geben? (Ja. Ja, sicher.) Ich bin nicht besonders spezialisiert auf all diese Dinge. Aber nur wenn Leute danach fragen und es notwendig ist, dann interessiere ich mich dafür, um zu sehen, was das Beste ist, und falls wir es für irgendetwas brauchen.

Die meisten Leute kommen wegen der spirituellen Praxis. Sie haben schon genug von der Welt. Deshalb kann man ihnen nicht vorwerfen, dass sie nichts tun.

Photo Caption: „Alle Nährstoffe werden vom Himmel extra für euch hergestellt!“ (Alles hier Gezeigte empfindet keinen Schmerz)

Foto herunterladen   

Mehr sehen
Alle Teile (9/10)
1
Worte der Weisheit
2026-02-09
1966 Views
2
Worte der Weisheit
2026-02-10
1657 Views
3
Worte der Weisheit
2026-02-11
1786 Views
4
Worte der Weisheit
2026-02-12
1527 Views
5
Worte der Weisheit
2026-02-13
1429 Views
6
Worte der Weisheit
2026-02-14
1385 Views
7
Worte der Weisheit
2026-02-16
1080 Views
8
Worte der Weisheit
2026-02-17
873 Views
9
Worte der Weisheit
2026-02-18
758 Views
Mehr sehen
Neueste Videos
Bemerkenswerte Nachrichten
2026-02-18
626 Views
Worte der Weisheit
2026-02-18
755 Views
Zwischen Meisterin und Schülern
2026-02-18
1627 Views
Bemerkenswerte Nachrichten
2026-02-17
407 Views
Bemerkenswerte Nachrichten
2026-02-17
603 Views
Worte der Weisheit
2026-02-17
867 Views
Kulturelle Spuren in aller Welt
2026-02-17
442 Views
Weiterleiten
Weiterleiten an
Einbetten
Starten bei
Herunterladen
Mobil
Mobil
iPhone
Android
In mobilem Browser ansehen
GO
GO
App
Scannen Sie den QR-Code
oder wählen Sie das entsprechende System zum Herunterladen.
iPhone
Android
Prompt
OK
Herunterladen