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Interviews der Medien mit der Höchsten Meisterin Ching Hai (Veganerin), Teil 6 von 12

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In dieser Folge spricht die Meisterin über Musik und Spiritualität sowie über die Umsetzbarkeit einer Preisverleihung im Unterhaltungsbereich.

Ich mag den Regen. Denn Regen ist wie eine Botschaft, die vom Himmel herabgesandt wird. Wenn es regnet, ist er auch wie eine Brücke, die Himmel und Erde verbindet. Deshalb mag ich den Regen wirklich sehr. Ich lausche oft dem Regen und warte gemeinsam mit meinen Schülern auf den Regen. Deshalb habe ich dieses Lied geschrieben.

Wo du auch hingehst, wo du auch hingehst, denk an mich, wenn der Regen fällt, denk an mich, wenn der Regen fällt. Meine Liebe … Ich huste nun schon seit Monaten. Es muss ohrenbetäubend sein, das anzuhören. (Nein, Ihre Stimme ist sehr gut, Meisterin.) (Ihre Stimme ist sehr gut.) Oh mein Gott, ich huste so viel! (Ihre Stimme ist sehr gut. Sie treffen die tiefen und die hohen Töne.)

Du weißt ja, wie einsam ich sein muss. Der Regen weckt die Erinnerung an mein fernes Land. Ich denke an die Wolken, das Wasser, DIE PERSON.

„NGƯỜI“ wird großgeschrieben, mit Großbuchstaben. „NGƯỜI“ bezieht sich auf GOTT, auf das GÖTTLICHE WESEN. (Das klingt schön.) Ah. So in etwa hört es sich an. Es gibt noch viel mehr. (Ja, und Sie sind heute auch müde.) (Na gut, wir gehen jetzt.) (Okay.) Gehen Sie die Zeitung drucken? (Vielen Dank, Meisterin!) Okay. Gern geschehen. (Danke, Meisterin!) Ich habe einfach so wenig Zeit. Sonst könnte ich, wenn Sie Musik mögen, den ganzen Tag hier sitzen und für Sie singen und auch Gedichte vortragen. Das mache ich sehr gern. Hören Sie gern Gedichtrezitationen? (Ja, tue ich.) Sie mögen doch Gedichte, oder? (Ja, natürlich.) Ah, Sie mögen sie also.

Dieses Lied „Người Tình“ (Meine Liebe) kann man auch als Gedicht vortragen. (Ja.) Oh, wie hieß noch mal dieses andere aulacesische (vietnamesische) Lied? „Wenn ER dir ins Ohr flüstert“ Ich habe dieses Lied im Twist-Stil arrangiert. Es ist ein aulacesisches (vietnamesisches) Lied, aber die englische Version ist im Stil eines Twists.

Wenn Er dir ins Ohr flüstert In dein Ohr, in dein Ohr, in dein Ohr, in dein Ohr Das Lied der Liebe seit Urzeiten, Urzeiten, Urzeiten.

Wenn man singt, braucht man Musik; ohne sie … So zu singen ist zu langweilig. Haben Sie es jetzt eilig? Sie wollen nach Hause, oder? (Aber Sie haben noch nicht gegessen, oder?) Spielt die Musik und begleitet mich, während ich dieses Lied singe. Ich will dieses Twist-Lied für diese Leute singen.

(Aber die Meisterin hat noch nichts gegessen, oder?) Hm? (Die Meisterin hat noch nichts gegessen …) Ist schon okay. Ich esse, damit ich meine Medizin nehmen kann, nicht weil … In den letzten Tagen habe ich nicht … Es liegt daran, dass ich nicht zu festen Zeiten gegessen habe. (Ja.) Normalerweise esse ich einmal am Tag. (Ja.) Eine Mahlzeit, oder vielleicht eineinhalb oder zwei Mahlzeiten. So in etwa. Gerade genug, um den Tag zu überstehen. Ich bin klein, deshalb nehme ich nicht viel zu mir. Selbst klein zu sein kann lästig sein, oder? Sogar meine Kleidung ist, nun ja … (Eine kleine Größe, die kleinste.) XS (klein). Und ich esse und trinke auch nicht viel.

Habt ihr etwas zu tun? Sonst könnt ihr euch, eine Weile hierhinsetzen, ja? Wenn ihr beschäftigt seid, ist das auch in Ordnung. (Nein, überhaupt nicht. Ja!) Tong (…), Tong (…). (Okay, sag ihnen, sie sollen kommen.) Sag ihnen, sie sollen eine Tüte mit Geschenken für alle vorbereiten. (Okay. Okay.) Tong weiß besser Bescheid. (Okay.) (Das hier ist am praktischsten, oder?) (Das ist am praktischsten.)

Ich werde den „Twist“-Song singen und diesen Herren eine kleine Überraschung bereiten! Sie dachten, spirituelles Praktizieren wäre langweilig und öde, oder? Nun, das spirituelle Praktizieren hier macht richtig Spaß! (Tatsächlich legte sogar schon Konfuzius in der Antike Wert auf Rituale und Musik.) Ja, stimmt, stimmt. Musik erreicht die Herzen der Menschen am leichtesten. (Musik sollte mit Ritualen einhergehen.) Jetzt denke ich, ich sollte vielleicht Sängerin werden, oder? Da man mir nicht zuhört, wenn ich rede, kann ich den Menschen etwas vorsingen. So singen, dass es wirklich ankommt, ja? (Ja.) Es gibt viele gute Lieder. (Ein bisschen teuer, oder?) (Ja.) Ja. Dieses Keyboard ist nämlich teuer. Von den Gedichten können Sie veröffentlichen, welche Sie wollen. (Ja.) Ich habe viele weitere geschrieben, aber ich habe sie schon völlig vergessen. So viele. (Es gibt Personen, die helfen können, Ihre Gedichte zu verbreiten. Deshalb brauchen Sie jemanden für die Pressearbeit.) Oh, verstehe. (Damit jeder sie bekommt.) Ich vergesse auch manches.

(Die Meisterin hat so viele Bücher veröffentlicht.) (Eine Menge.) Nein, meine Schüler haben sie gedruckt. (Ja.) Ich halte nur die Vorträge, und dann werden sie übertragen und gedruckt. (Sogar in sieben oder acht Farben.) (Es wird ein Buch geben, in der Art wie diese Bücher, die …) (Die da drüben sind für …) Für diese beiden Herren? (Ja.) Okay. Bereite etwas vor! Bereite du das vor … Tong (…). (Ja, es ist bereits vorbereitet.) Bereitet für diese beiden etwas anderes vor. Diese beiden haben das bereits in Waikiki erhalten. (Ja.) Diese beiden sollten etwas anderes bekommen. Dann gebt den anderen beiden etwas mehr. (Okay.) Oder gebt ihm diese beiden zusätzlichen Exemplare. Und alle anderen bekommen das Gleiche. Gebt diesen beiden einfach zwei zusätzliche Exemplare. Verstanden? (Verstanden.) Dann macht es genau wie in Waikiki. Verstanden? Wie in Hawaii.

Worüber lachen Sie denn? (Ich finde es einfach lustig.) Hm? (Sie ist einfach glücklich.) (Vielleicht ist sie glücklich, weil sie sieht, dass Sie glücklich sind, Meisterin.) Okay. (Ein bisschen höher.)

Flieg! Zurück ins Paradies … Schon gut. Die Note ist hübsch. Hier, gib es mir! Gib mir das!

Falls Sie in Eile sind, sagen Sie Bescheid. (Wie hören gerne zu.) Nun, Sie können es umsonst hören. Später sagen Sie vielleicht: „Sie hat mich nicht nach Hause gelassen.“ Na gut, ist schon in Ordnung.

Okay. Lassen wir es dabei. Haltet die Lautstärke ein wenig niedrig. Die Ausrüstung ist nicht sehr gut! Na gut, egal. Lasst es! Okay, in Ordnung. Haben Sie ein wenig Geduld. Diesmal ist es nicht das Original. Später, wenn die Musik herauskommt, gebe ich Sie Ihnen. Okay? (Ja.) Sobald die Musik vorbei ist, gebe ich sie Ihnen. (CD.) Wenn es auf CD ist, gebe ich Ihnen eine. Ja. Nein, nein, vergessen Sie es Das ist sowieso nur eine provisorische Version. Warten Sie, bis ich es richtig singe … (Wir machen diese Fotos, um sie Ihnen, Meisterin, zu schicken, dann haben wir auch etwas zum Veröffentlichen.) Okay. Tanzen sie? Sagt mir einfach Bescheid, wann ich anfangen soll zu singen.

Wenn Er dir ins Ohr flüstert. Macht es lauter! Das Lied der Liebe seit uralten Zeiten, uralten Zeiten, uralten Zeiten … Singt ihr nicht mit? … uralte Zeiten.

Es braucht einen großen Begleitchor, damit es funktioniert und Spaß macht. Du weißt, Du weißt, dass du … Ich bin heute nicht in der Stimmung, deshalb singe ich nicht gut. Ich singe einfach so, wie es sich ergibt.

Du weißt, du weißt, dass du der Liebling bist, der Liebling der himmlischen Sterne. Oh, nein, nein. Diese Band ist furchtbar. Es klingt wohl nicht gut, oder? Es ist nicht gut. (Vielleicht liegt es am fehlenden Echoeffekt. Den braucht man zum Singen.) Ach so, ach so. Das ist nicht richtig. Seht ihr, es liegt daran, dass es nicht diesen vollen Klang hat.

Egal, stopp, stopp! Sonst blamiere ich mich. (Die Meisterin würde sich blamieren.) Nein, die Leute denken sonst, ich singe schlecht. (Bitte halten Sie das Mikro, Meisterin.) Ach, egal! Wann? (Meisterin, bitte schenken Sie uns eine musikalische Darbietung, damit alle Spaß haben.)

(Diese beiden sind im Finale.) Ist schon gut. (Die Preise werden nächste Woche verliehen.) Ach wirklich? Sie müssen sehr talentiert sein, oder? (Meisterin, vielleicht könnten Sie der Gewinnerin einen Preis anbieten – der besten Sängerin.) Ach wirklich? (Ja.) (Die Meisterin könnte der Erstplatzierten einen Preis schicken.) (Ja, natürlich.) (Dann kann die Meisterin uns etwas geben, das wir im Stehen halten können; Sie können es uns einfach übergeben, damit wir es dort hinbringen …) Okay. Okay, das geht. (Verschenken Sie diese Sachen nicht! Diese Sachen haben nichts mit Wohltätigkeitsarbeit zu tun.) (Es ist keine Wohltätigkeitsarbeit, Meisterin.) Wirklich? Also nicht? Ich sollte nichts schenken? (Nein.) (Besser nicht.) Warum nicht? Nein, oder? Warum hat jeder eine andere Meinung? Was soll ich jetzt tun? Soll ich also etwas geben, oder nicht? (Wir haben nur zum Spaß darüber gesprochen, aber …) (Wenn die Meisterin geben möchte, dann geben Sie doch, wenn die aulacesische (vietnamesische) Gemeinschaft Sozialarbeit leistet.) (Wohltätigkeitsarbeit.) (Ja, Wohltätigkeitsarbeit. Diese Leute sind bereits erfolgreiche Sänger, es ist also nicht mehr nötig, sie zu beschenken. (Die Vietnam Post hat allerdings sechs Trophäen gespendet.) (Erster, zweiter und dritter Platz für die Frauen; und erster, zweiter und dritter Platz für die Männern. Es dient nur der Unterhaltung, hilft den Menschen nicht wirklich.) (Aber es steckt mehr dahinter; es gibt viele Gründe. Ich habe gehört, es sei nur zum Spaß.) (Weil diese Dinge nur zur Unterhaltung sind.) Oh! (Es ist eher etwas Persönliches) (Nur zum persönlichen Vergnügen.) Lassen Sie sie doch. Das ist immer noch besser; besser, als wenn sie losziehen und etwas Schlimmes anstellen. (Nun das tun sie ja die ganze Zeit.) (Das ist etwas anderes.) (Nun, das ist ihre Entscheidung.) Sie werden damit klarkommen müssen. Na gut, stimmen wir ab. (Das ist ihre Sache.)

Sollten wir einen Preis geben oder nicht? Wer für geben ist, hebt die Hand! (Nee, besser nicht. Ich stimme mit „Nein“.) Sie stimmen mit „Nein“? Gut, gut. Das ist demokratisch. Wenn Sie sagen, wir sollen es nicht verschenken, dann tun wir es auch nicht. Eigentlich hatte ich vor, ihnen Geld zu geben. Was nun? Na gut, wenn Sie sagen, wir sollen es nicht verschenken, tun wir es nicht. Okay. Ich bin unkompliziert. Wenn Sie „verschenken“ sagen, tue ich es. Wenn Sie „nicht verschenken“ sagen, tue ich es nicht. Einfach. (Meisterin, es wäre besser, es stattdessen den armen Zeitungen zu geben.) Welche Zeitungen sind arm? (Alle vier Zeitungen sind arm.) Alle vier Zeitungen sind arm? (Alle vier Zeitungen sind arm, Meisterin.) „Gut. Na dann.“ (…), du kannst jedem von ihnen tausend Dollar geben. Steck das Geld in rote Umschläge. (Gut.)

Leute aus dem Journalismus sind meistens arm, oder? Im Allgemeinen sind Journalisten arm. Aber wir haben unsere … (Arm zu sein ist unser Karma, Meisterin. Es ist Karma, deshalb sind wir arm.) Wir haben unsere Würde. (Ja.) (Sie kennen mich; diese beiden Herren haben noch früher als Journalisten angefangen. Wir arbeiten seit etwa 30 Jahren im Journalismus, haben aber später aufgehört.) (Wir konnten nicht durchhalten.) Wir tun es um der Würde willen, nicht weil wir … (Aber seit fast einem Jahr schon …) Es kribbelt Sie, wieder anzufangen, oder? (Nach einer so langen Pause habe ich mich wieder hineingestürzt. Aber sobald man drin ist, ist es harte Arbeit.)

Photo Caption: „Jede schöne Sache ist geschaffen, um alle an das WAHRE ZUHAUSE zu erinnern!“

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