Details
Herunterladen Docx
Mehr erfahren
Also helft mir! Bringt mir Werkzeuge, damit ich diese Friedenskarma-Blase aufbrechen und den Frieden herauskommen lassen kann. In dieser physischen Welt nutzen wir nicht nur Segenskraft, göttliche Kraft, sondern wir brauchen auch Werkzeuge. Wir brauchen Werkzeuge. Das funktioniert effektiver. Der Buddha hatte ja keine Armee, und er wollte auch keine. Also konnte die Armee eines feindlichen Landes einfach in sein Land einfallen, seinen Clan töten, ermorden und foltern, bis zum Ende. Aber der Buddha setzte keine Waffen ein, sondern benutzte seine eigenen Werkzeuge. Er segnete danach die Menschen, die starben. Und er ging auch höchstpersönlich auf die Straße und saß dort als Symbol des Friedens, als Ausdruck der Liebe und des Wunsches nach Frieden für das Land. Aber das genügt nicht. Das ist kein ausreichendes physisches Mittel, um gegen diesen Krieg vorzugehen. Heutzutage müsste dieses Land entweder verhandeln, sie mit etwas bestechen, um den Krieg zu beenden, oder seine gesamten Armeen aufs Schlachtfeld schicken, damit sie kämpfen und dort sterben, bis niemand mehr übrig ist, und hätte danach dann den sogenannten Frieden. In der Zwischenzeit würden beide Länder in Stücke gerissen. Menschen würden sterben. Ernten würden verbrannt, Geschäfte wären geschlossen, Schulen betroffen – das Land versänke im Chaos, und die Menschen litten nicht nur körperlich, sondern auch seelisch, psychisch und emotional. Was brächte das unserer Welt? Selbst wenn man ein Staatsführer ist und das Land den Krieg am Ende gewinnt – was dann? Was hat man davon? Kann man jeden Tag zehn der teuersten Anzüge tragen? Wozu? Will man die fortschrittlichste Technologie in seinem Präsidentenpalast haben? Will man Hunderte der teuersten und modernsten Autos besitzen und 10 Mahlzeiten am Tag essen? Wenn man in einem Luxusgebäude lebt – was dann? Am Ende stirbt man auch und erleidet eine schreckliche Höllenstrafe, weil man den Menschen Leid zugefügt hat, auch Kindern und älteren Leuten. Man gewinnt eigentlich nichts. Wie der Herr Jesus sagte: „Was nützt es einem Menschen, wenn er die ganze Welt gewinnt, aber seine Seele verliert?“ Denn das ist sehr wichtig. Man existiert nicht mehr, wenn die Seele vernichtet oder eingesperrt oder auf ewig in der Hölle gefangen ist. Denn was du säst, das wirst du ernten. So ist es mit allem. Wenn man einen Apfelkern pflanzt, bekommt man einen Apfelbaum. Und wenn man einen Apfelbaum hat, bekommt man Äpfel, so ist das. Wenn man einen giftigen Baum pflanzt, erhält man Gift, das sich auch auf einen selbst auswirken kann. Nun gut, es gibt nicht viel mehr, was ihr nicht wisst – ihr müsst es nur in die Praxis umsetzen. Ihr müsst die Lehren aller religiösen Meister, an die ihr glaubt, hervorholen, sie praktizieren, analysieren und das nutzen, was weise ist und euch nützlich erscheint. Denn egal, wie viele Bücher ihr lest, ihr könnt kein Arzt werden, wenn ihr nicht praktiziert. GOTT hat euch so viel Obst und Gemüse gegeben, um einen schönen Körper aufzubauen, den intelligenten Geist zu erhellen und den spirituellen Fortschritt zu unterstützen, damit ihr Heilige, Buddhas werden könnt. Aber wenn ihr es nicht praktiziert, wenn ihr das, was GOTT uns als nahrhaftes Geschenk gibt, nicht annehmt, dann seid ihr von vornherein nicht gesund und euer Geist ist nicht klar genug, um das Wahre vom Unwahren zu unterscheiden. Deshalb können euch viele falsche Meister Geld abnehmen, sogar eure Kinder missbrauchen und euch in die Hölle führen, weil ihr ihren falschen Lehren, ihrer unintelligenten Logik und ihren teuflischen auf Körper und Geist abzielenden Unterweisungen glaubt. Das führt euch am Ende nur in den Ruin und in die Hölle. Wenn ihr GOTT kennt, braucht ihr nichts anderes. Gott sagt euch dann, selbst was ihr essen und trinken und welche Medizin ihr nehmen sollt, wenn ihr krank seid. Wenn ihr allerdings das Karma der Welt auf euch nehmt, seid ihr nicht immer so gesund, wie ihr es euch wünscht oder wie GOTT es für euch vorgesehen hat. Denn wenn ihr das Karma anderer tragen wollt, insbesondere das Karma der ganzen Welt und das Kriegskarma, das Friedenskarma, müsst ihr einfach alles hinnehmen, was daraus erwächst. Das eigentliche Prinzip beim spirituellen Praktizieren lautet: Kümmere dich um deine eigenen Angelegenheiten. Führe gegen niemanden Krieg. Greife nicht einmal in einen Krieg ein, um Frieden zu stiften. Schau einfach immer nach innen. Tu einfach das, was du in der Welt tun musst. Suche in dir nach dem (inneren himmlischen) Licht, nach GOTT, sei bei GOTT, bete zu GOTT, verehre GOTT, liebe GOTT. Das ist alles, was du tun musst, um der Blase zu entkommen, die dich gefangen hält. Jedes Mal, wenn du in das Karma oder die Angelegenheiten eines anderen eingreifst, trägst du mindestens die Hälfte davon selbst. Deshalb mischen sich viele Meister nicht in politische Ereignisse wie Krieg und Frieden ein. Und ist man draußen unterwegs, sieht man die Welt zwar, aber sieht sie nicht wirklich – schaut einfach nach innen. Man besinnt sich immer auf GOTT. Erinnert sich an sein Ziel, heimzukehren, für immer von diesem Leiden befreit zu sein. Dann erreicht man dieses Ziel ganz sicher. Aber wisst ihr, manche Meister können es nicht ertragen, andere in Unwissenheit, Schwäche und Verletzlichkeit leiden zu sehen. Darum versucht so ein/e Meister/in zu helfen und nimmt so viel Karma auf sich. Und sich in einen Krieg einzumischen – ooh, ihr könnt euch nicht vorstellen, wie groß das Karma ist. Deshalb liest man viele Geschichten über die Meister der Vergangenheit: Sie mischten sich nicht in das Karma anderer Menschen ein. Sie kümmerten sich nur um ihre sogenannten Schüler, um alle, die zu ihnen kamen und um spirituelle Führung baten. Und manchmal waren diese sehr aufrichtig, aber ihr Meister akzeptierte sie nicht sofort, wie im Fall von Milarepa und seinem Meister Marpa. Die meisten Meister greifen darum überhaupt nicht in die Probleme der Welt ein, denn sie wissen, dass es sinnlos sein könnte, wenn die Menschen der Welt ihnen nicht folgen und nicht genau das tun, was das Universelle Gesetz in dieser physischen Welt verlangt – dann wäre es zwecklos. Der Meister würde ungeheures Karma auf sich nehmen – ohne großen Nutzen. Aber manche Meister empfinden einfach so viel Mitgefühl und Liebe. Sie können das Leid ihrer Kinder nicht ertragen, denn die Menschen der Welt, die Wesen der Welt, sind für sie wie Kinder. So groß ist ihre Liebe. Sie leiden genauso sehr wie die Menschen der Welt. Sie leiden genauso sehr wie die Tier-Personen oder wie jedes andere Wesen. Es schmerzt sie einfach zuinnerst. Manchmal ist es unerträglich. Sie können es nicht einfach ignorieren. Die Person, um die man sich am meisten kümmert, ist man selbst, oder? Wenn man also Schmerzen hat, nimmt man Medikamente oder geht zum Arzt und hofft, dass es einem bald besser geht. So muss auch der Meister eine Möglichkeit finden, sein Leiden zu heilen, indem er versucht, das Leiden anderer in der Welt zu beenden, denn er ist mit allen Wesen auf dem Planeten genauso eins, wie er eins ist mit GOTT. Die Meister besitzen allen Segen, die Macht, und sie versuchen diese einzusetzen, um das Leiden der Wesen dieser Welt zu beenden. Und dadurch hört auch ihr eigenes Leiden auf oder wird abgemildert. Ihr wisst bereits viel über all das. Ich erinnere euch nur daran, in der Hoffnung, dass ihr erwacht und euch an all die Logik, all die Weisheit, all das Wissen, all die besten Eigenschaften, die ihr in euch tragt, erinnert und sie nutzt. Möge die Wiedervereinte Dreieinheit, die nun eins ist mit der Höchsten Kraft und der Liebe, uns alle segnen, damit wir anständige, liebevolle, gute Menschen werden und schließlich so bald wie möglich hoch erleuchtete Heilige, Buddhas, die heimkehren in die wahre Heimat – nicht in dieser illusionären Blase bleiben, in diesem Gefängnis, das wir hier auf Erden unser Zuhause nennen. Amen. Mögt ihr alle wohlauf und sehr, sehr schnell erleuchtet sein. Amen. Ich liebe euch alle. Alles Liebe, ich liebe euch alle so sehr, so sehr, mehr noch als ich mich selbst liebe. Photo Caption: Wenn zwei oder mehr in meinem Namen beisammensitzen, bin ich bei ihnen.











