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Während also unsere Flüsse und Seen zunehmend austrocknen und verschwinden, und überall immer mehr Wasserknappheit herrscht, fließen die Blutströme durch die unrechtmäßigen Schlachtungen in jedem Land ununterbrochen weiter. Die Knochen der Leichen unschuldiger Tier-Personen türmen sich von Tag zu Tag höher und höher. Auch wenn man es nicht sieht. Wenn es doch so beschämend ist, darüber zu sprechen, und verboten ist, sie zu zeigen, und man Schlachthöfe in abgelegenen Gebieten verstecken muss, warum fördert man sie dann weiterhin? Warum macht man damit weiter? Sehen die Himmel das nicht? Wissen die Höllen nichts davon?Viele Führer der Welt, seien es weltliche oder nicht-weltliche, religiöse Führer, unterstützen das alles immer noch, nur wegen ihres eigenen Geschmacks oder der Anzahl der Stimmen! Ich weiß nicht, ob sie wirklich nichts von Karma wissen. In jeder Religion geht es darum – dass wir nicht töten sollen, weil das Karma schwer wiegt.DER BAHAI-GLAUBE„Was das Essen von Tierfleisch und den Verzicht darauf angeht, wisset mit Sicherheit, dass Gott zu Beginn der Schöpfung einem jedem Lebewesen seine Nahrung bestimmt hat, und anders als dieser Festlegung gemäß zu essen wird nicht gebilligt.”BUDDHISMUS„… ALLES VON LEBEWESEN VERZEHRTE FLEISCH STAMMT VON DEREN EIGENEN VERWANDTEN.” ~ Lankavatara Sutra„Auch muss man nach der Geburt eines Babys darauf achten, dass kein Tier getötet wird, um die Mutter mit Fleisch- spezialitäten zu beköstigen, und nicht viele Verwandte versammeln, die Alkohol trinken oder Fleisch essen – denn in der schwierigen Zeit der Geburt gibt es unzählige böse Dämonen, Monster und Kobolde, die sich das streng riechende Blut einverleiben wollen … indem man unwissend und zum eigenen Nachteil auf das Töten von Tieren zum Verzehr zurückgreift … zieht man einen Fluch auf sich, der sowohl der Mutter als auch dem Kind Schaden zufügt.“ ~ Ksitigarbha Sutra„Seid achtsam in den Tagen unmittelbar nach dem Tod eines Menschen, dass ihr nicht tötet oder vernichtet oder schlechtes Karma erzeugt, indem ihr den Dämonen und Gottheiten Opfergaben darbringt … denn solch Töten und Schlachten oder solch eine Verehrung oder solch eine Opfergabe BRINGT DEM VERSTORBENEN NICHT EINMAL EIN JOTA AN NUTZEN SONDERN VERFLICHT SOGAR NOCH MEHR SÜNDHAFTES KARMA MIT FRÜHEREM KARMA UND MACHT ES DAMIT NOCH SCHWERER UND SCHLIMMER. … und VERZÖGERT somit SEINE WIEDERGEBURT IN GUTE UMSTÄNDE. Iota bedeutet kleinste (fast null) Spur. Karma bedeutet Vergeltung. ~ Ksitigarbha SutraCAODAISMUS„…Das Wichtigste ist, mit dem Töten aufzuhören … denn Tiere haben Seelen und Verstand wie Menschen … WENN WIR SIE TÖTEN UND ESSEN, DANN HABEN WIR EINE BLUTSCHULD BEI IHNEN.” ~ Lehren der HeiligenCHRISTENTUM„Fleisch für den Bauch, der Bauch für das Fleisch; Gott aber wird sowohl diesen als auch jenes vernichten.” Die Bibel„Und während das Fleisch noch zwischen ihren Zähnen war, wo es gekaut wurde, entfachte sich der Zorn des HERRN gegen die Menschen, und der HERR schlug die Menschen mit einer sehr großen Plage.” Die BibelESSENER„Ich bin gekommen, um die Opfer und Blutfestmahle zu beenden und wenn ihr nicht aufhört, FLEISCH UND BLUT DARZUBRINGEN UND ZU ESSEN, wird der Zorn Gottes nicht von euch weichen.” ~ Evangelium der Heiligen ZwölfHINDUISMUS„Da ihr die getöteten Tiere nicht wieder zum Leben erwecken könnt, seid ihr für ihren Tod verantwortlich. Dafür kommt ihr in die Hölle. Es gibt keine Möglichkeit, euch zu erlösen.” ~ Adi-lila,,Wer auf Mehrung des eigenen Fleisches abzielt, indem er das Fleisch anderer Geschöpfe isst, lebt im Elend, egal in welcher Spezies er geboren werden mag.” ~ Mahabharata, Anu.ISLAM„ALLAH WIRD SICH NUR DERER ERBARMEN, DIE MIT ANDEREN GESCHÖPFEN ERBARMEN HABEN.” Hadith„Lasst nicht zu, dass eure Mägen Friedhöfe für die Tiere werden.” HadithSIKHISMUS„Jene Sterblichen, die Marihuana, Fleisch und Wein zu sich nehmen, kommen alle in die Hölle, egal welche Pilgerreisen, Fastenriten und Rituale sie unternehmen.” ~ Guru Granth SahibTIBETISCHER BUDDHISMUS„Wenn man den Göttern das Fleisch beseelter Wesen opfert, ist es, als würde man einer Mutter das Fleisch ihres eigenen Kindes opfern; und das ist eine schwerwiegende Sünde.” ~ Der Höchste Pfad der SchülerschaftUsw. …Dies sind nur einige Beispiele. Weitere Informationen finden Sie unter: SupremeMasterTV.com/scrollsUnd jetzt beten wir weiter für Frieden, verhandeln weiter für Frieden, aber wir tun es schon so lange, und er ist immer noch nicht eingetreten. Vollkommenen Frieden gibt es noch nicht. Bei den Friedensverhandlungen geht es um Land und Immobilien, als wären es Geschäftsverhandlungen, als seien Land und Besitz kostbarer als Menschenleben. Dann verhandelt doch weiter, tötet weiter, tötet eure Landsleute und die eurer Nachbarn!Oh, weltliche und religiöse Führer, wohin führt ihr euer Volk?! Es vertraut euch, aber wohin geht die Reise? Und währenddessen verschlingt ihr die schmuddeligen Leichen jeglicher Tier-Personen, die ihr findet, reißt sie in Stücke, stopft sie euch in den Mund, seid Tag für Tag an diesem mörderischen System beteiligt und empfindet dabei weder Ekel noch Reue, gar nichts. Ihr genießt sogar freudig den blutigen, stinkenden Geruch des Todes! Wen sollen wir also beschuldigen?In jeder Religion heißt es: „Was du säst, wirst du ernten.“ Alles kommt wieder auf einen zurück.Sogar Einstein hat uns gesagt, dass ein Ding, das du von einem Ort aus weit wegwirfst, wieder zu dir zurückkommt, wenn du lange genug dortbleibst. Er wollte damit sagen, dass dies das Gesetz des Karmas ist, genau wie es jede Religion kennt. Auch wenn er nicht so aussah und sich nicht als religiös oder heilig bezeichnete – er war es doch. Er verstand das karmische Gesetz besser als viele der Heiligsten in den größten Religionen.Auch der Buddha betonte stets das Mitgefühl. Aber zahlreiche Mönche kauen immer noch auf Huhn- und Fisch (-Personen) herum und essen sie. Schweinefleisch, Rindfleisch, es ist ganz gleich, sie essen alles. Und dasselbe gilt auch für andere Religionen – Katholizismus, Islam.Verzeiht mir, aber es tut mir nicht leid, dass ich so offen und ehrlich bin. Was bin ich denn, wenn ich nicht mehr die Wahrheit sage? Wir alle hören gerne schöne Worte, Schmeicheleien, und nicken immer zustimmend mit dem Kopf, wenn es um mehr Profit geht, sei es im Geschäftsleben, in Beziehungen, in der Politik usw. ... Aber das ist nicht, was unsere Würde uns vorgeben sollte. Wir müssen Menschen sein. Wir müssen zu allen Wesen liebevoll und freundlich sein, nicht nur zu den Menschen. Dabei können wir nicht einmal zu den Menschen nett und mitfühlend sein, und schon gar nicht zu anderen Arten. Was ist aus dieser Welt geworden? Wo ist unsere Menschlichkeit geblieben? Wo ist unsere Würde als ehrbare Menschen geblieben? Wo ist sie jetzt?Wir sind groß, stark, mächtig, haben alles Nahrhafte, was wir zum Leben brauchen, und töten dennoch die schwächeren, hilflosen Tiere, um sie zu zerhacken und uns in den Hals zu stopfen. Wir sollten edler sein. Wir sollten liebevoller und gütiger sein. Wir sollten es sein, weil wir Menschen sind – wir haben Intelligenz, wir haben edle Eigenschaften. Wir haben ein Herz, das weiß, wann etwas schmerzt und uns traurig macht. Wie können wir da andere Wesen, den Schmerz und die Trauer anderer Menschen ignorieren? Wie können wir das nicht fühlen? Wenn man sich nur ein wenig in den Finger schneidet, tut es weh, es blutet. Wie kann man anderen Menschen und Tier-Personen viel brutalere Dinge antun?Gott hat so viel Nahrung für uns geschaffen, und heutzutage sind wir so intelligent, so viel fähiger als früher. Wir können mehr Gemüse und Obst anbauen, um unseren Hunger zu stillen und unseren Körper zu ernähren, damit wir mehr Gutes in der Welt tun können. Wir können mehr Dinge erfinden, um das Leben für uns alle angenehmer zu gestalten. Heutzutage haben wir so viel mehr Hightech-Maschinen und alles, was wir nutzen könnten, um unser Leben glücklicher, behaglicher und einfacher zu machen. Aber wir nutzen diese ganze Intelligenz, dieses ganze Prestige, all diese Vorteile, um zu töten. Der Krieg geht jeden Tag weiter – jeden Tag – für die Kleinen, die Föten, die Tiere, sogar die Wildtiere – obwohl sie im Dschungel, im Wald oder tief im Meer leben, jagen wir sie, töten und essen sie.Wenn ihr eine Minute Zeit in eurem Leben habt, dann denkt darüber nach. Überlegt, wie sie sich fühlen. Überlegt, warum wir das tun müssen, obwohl wir so reich gesegnet sind – mit Obst, Gemüse, auch pflanzlichem Eiweiß –, um unseren Geschmack zu befriedigen und unseren kostbaren Körper zu stärken, den Gott uns geschenkt hat. Und wenn Gott euch ein weiteres Baby schenkt, tötet ihr es, bevor es überhaupt sagen kann: „Bitte töte mich nicht!“, bevor es überhaupt sprechen kann, bevor es euer Gesicht sehen kann, um euch dafür zu danken, dass ihr ihm eine Lebenschance gewährt, ihm ein Leben als Mensch schenkt, damit es sich daran erfreuen kann. Es könnte all diese Güte und dieses Glück genießen, so wie ihr es tut – mit euch! Wie könnt ihr das tun?Photo Caption: Wird danken Gott für das Leben in Freiheit und Frieden











