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Der Weg zum Frieden in der Ukraine (Ureign) und in der Welt, Teil 8 von 13

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Nun möchte ich dem taiwanischen (formosanischen) Volk etwas sagen. In letzter Zeit gab es viele schreckliche Katastrophen, sogar unzeitgemäß, nicht in der Saison. Und der große Bruder China droht, euer Land bei lebendigem Leib zu verschlingen. […] Bitte hört mir zu! Ich habe euch die lebensrettende Methode gelehrt, die erlösende Methode, nicht nur für dieses Leben, sondern auch für das nächste Leben, damit ihr in eure wahre Heimat, in euer wahres Land zurückkehren könnt. Schätzt sie, praktiziert sie, seid dankbar, dankt Gott dafür! […]

Euer Land hat einen erfreulichen Trend zum Veganismus, der sogar in den internationalen Medien bekannt ist. Ihr solltet stolz darauf sein. […] Seid also stolz! Macht weiter so! Bringt es an die Spitze! Vielleicht werdet ihr das erste und einzige Land auf der ganzen Welt, das komplett vegan lebt. Stellt euch vor, welche Ehre für euch! Und wie kann China oder irgendein anderes größeres Land oder eine größere Macht kommen und euch unterdrücken? Wenn ihr gut, tugendhaft, moralisch und mitfühlend seid, wird der ganze Himmel für euch da sein. Bleibt also bitte auf dem tugendhaften Weg, dem wohlwollenden Weg, den ich euch gezeigt habe!

Ich habe euch ein Beispiel gegeben und tue insgeheim vieles andere für euer Land, von dem ihr nichts wisst und das ich euch nicht einmal sagen darf. Aber glaubt mir, ich liebe Taiwan (Formosa) und weiß all die Güte, Großzügigkeit und Unterstützung zu schätzen, die ihr mir im Laufe der Jahre zuteilwerden ließt. Es ist nur so, dass ich manchmal ausreisen muss, weil euer Land Fehler begeht, mich verleugnet oder meinen Namen beschmutzt. Zusammen mit dem täglichen Töten von Tier-Personen, von dem ich euch schon einmal erzählt habe. Ich lebte in einer abgelegenen Gegend, und der Fluss neben meinem Haus war jeden Tag blutrot gefärbt, weil flussaufwärts getötet wurde. Und das war nur ein Fluss, den ich gesehen habe. Eigentlich ist es kein Fluss, tut mir leid, es ist eine Art großer Bach – er floss sehr üppig und das Wasser war an manchen Stellen klar. Aber der ganze Fluss war jeden Tag rot. Immer, wenn ich rauskam, war er rot, weil man ununterbrochen mordete.

Stellt euch vor, ihr wärt diese Tier-Personen, gnadenlos eingesperrt in kleinen Kisten, in denen ihr euch nicht einmal umdrehen könnt, selbst wenn ihr Babys habt. Und dann wird euch brutal die Kehle durchschnitten, während ihr noch strampelt und nach Luft schnappt. Stellt euch vor, ihr seid das! Und ihr wisst, dass sie Gefühle haben. Und ihr wisst, dass sie Liebe empfinden. Ihr wisst, dass sie unschuldig sind. Sie beschützen sich gegenseitig, sie lieben ihre Kinder, genau wie ihr. Stellt euch vor, jemand tötet euch oder behandelt euch so – würde euch das oder etwas Derartiges gefallen? Eure Religion, eure alten Meister sagten euch: „Was du nicht willst, dass man dir tu, das füg‘ auch keinem andern zu.“ Es ist sehr einfach, euer Leben zu leben. „Was du nicht willst, dass man dir tu‘, das füg‘ auch keinem andern zu.“ Das sagen euch alle Religionen. Alle alten Meister in China sagten das. Ganz zu schweigen von all den Meistern in anderen Ländern.

„Was du nicht willst, dass man dir tu‘, das füg‘ auch keinem andern zu.“ ~ Analekten Buch 12, Kapitel 2

„Zwinge anderen nicht auf, was du selbst nicht willst.“ ~ Analekten Buch 15, Kapitel 24

„Es gibt ein Dao, um die Herzen der Menschen zu gewinnen: Sammle mit ihnen zusammen das für sie, was du dir wünschst, und zwinge ihnen nicht Dinge auf, die du hassen würdest.“ ~ Menzius, Li Lou, Buch 4, Teil A

„Wer andere kennt, ist weise. Wer sich selbst kennt, ist erleuchtet.“ ~ Tao-Te-King, Kapitel 33

„Behandelt die, die gut sind, mit Güte, und behandelt auch die, die nicht gut sind, mit Güte. So wird Güte erlangt. Seid ehrlich zu denen, die ehrlich sind, und seid auch ehrlich zu denen, die nicht ehrlich sind. So wird Ehrlichkeit erlangt.“ ~ Tao-Te-King, Kapitel 49

Usw. ...

China war ursprünglich, traditionell ein religiöses Land, das Mönche und Nonnen, Meister und die Zen-Tradition respektierte. Aber das ist jetzt nur noch Gerede! Man muss praktizieren, was man lernt, praktizieren, was gut ist. Und verwerfen, was schlecht ist. Ganz einfach.

Tut, was gut ist, treibt ab, was schlecht ist. Treibt nicht eure Kinder ab! Ihr alle, die Bürger dieser Welt, seid ihr Menschen oder nicht? Ihr schaut herab auf die Tier-Personen, nennt sie „Bestien“! Ihr tretet und esst sie und sagt: „Ach, das sind doch nur Tiere.“ Aber sie töten ihre Kinder nicht! Und ihr, Menschen, wisst alles. Seid nicht einmal im Krieg. Wenn vielleicht Krieg herrscht, ihr in einer verzweifelten Situation seid und eure Kinder nicht ernähren könnt, habt ihr vielleicht diese Ausrede. Aber in friedlichen Ländern, in mächtigen Ländern, selbst in Amerika, das alle möglichen Beauftragten hat, die sich um ungewollte Babys kümmern … Und in vielen Ländern will man eure Kinder adoptieren, weil sie schön sind. Aber nein, ihr müsst eure Babys, eure Kinder, euer eigenes Fleisch und Blut töten! Was seid ihr?! Fragt euch selbst! Schiebt es nicht auf den Krieg!

Ihr führt Krieg gegen euer eigenes Blut, eure eigenen Kinder. Wie kann eine solche Energie nicht in einen Krieg ausarten? Und glaubt nicht, dass Amerika so sicher ist. Wenn ihr so weitermacht, wird der Krieg über euch kommen. Vielleicht kein großer Krieg, aber ein kleiner.

Gebt nicht den Terroristen die Schuld Ihr treibt sie innerlich dazu, es zu tun. Niemand kann es beweisen, aber ich weiß es. Was wir auch tun, die Konsequenzen fallen auf uns zurück. Beendet also diesen täglichen Babykrieg!

Mehr als siebzig Millionen Kinder sterben jedes Jahr. Ich glaube, das habe ich gelesen. Vielleicht war es nur in Amerika allein. Stellt euch das mal vor! Würde es euch gefallen, wenn eure Mutter das mit euch getan hätte? Euch im Mutterleib in Stücke gerissen und in einer Toilette runtergespült hätte. Entschuldigt meine unelegante Sprache, aber ich weiß nicht, was ich euch noch sagen kann, damit ihr es versteht. Ich hoffe, euer Verstand begreift es, eure Seele stoppt es, euer Gehirn, euer Herz schämt sich, wenn ihr einem unschuldigen kleinen Baby in eurem Körper so etwas Mörderisches antut.

Ihr alle müsst aufhören, Babys zu ermorden, aufhören, Unschuldige im Krieg zu töten, aufhören, Krieg gegen Menschen, Tier-Personen und Bäume, Wälder und Land zu führen. Zerstört nicht das Land, auf das ihr zum Leben angewiesen seid. Tut nichts, wodurch irgendetwas geschädigt werden könnte. Sonst bekommen wir noch einen Krieg, und zwar einen größeren. Heutzutage führen wir sogar High-Tech-Kriege. Sie werden euch alle im Handumdrehen töten. Und Hiroshima in Japan wird uns im Vergleich mit dem nächsten Krieg, falls es dazu kommt, wie ein Spiel, ein Spielchen vorkommen. Und Krieg wird es geben, wenn wir weiterhin töten, überall auf dem Planeten Tötungsenergie erzeugen und überall Blut vergießen, anstatt den Regengott seine Arbeit tun zu lassen, um euer Land zu ernähren.

Ich bin nicht sauer. Ich bin wütend! Ich habe jeden Tag unerträgliche Schmerzen in mir. Selbst wenn ich so tue, als würde ich sie vergessen, selbst wenn ich wegschaue, selbst wenn ich fernsehe oder die Nachrichten anschaue, sind sie mir immer im Hinterkopf. Dieser Schmerz ist ein ewiger Schmerz. Auch wenn ich die Nachrichten nicht sehen muss, vom Krieg nichts wissen muss, ist der Schmerz da, denn die Seele weiß alles. Auch eure Seelen wissen alles. Ihr versucht nur, sie auszuschalten. Tut das nicht, denn damit verschließt ihr euch dem Reich Gottes, dem Segen und dem Wohlwollen des Himmels, dem göttlichen Schutz, der dafür sorgt, dass es euch gut geht, dass ihr gesund seid, dass ihr lange erfolgreiche Leben führt und Frieden habt. Verschließt euch nicht all diesen Dingen, die gut für euch sind, der Gnade Gottes, dem Segen Gottes, der Liebe Gottes, indem ihr alles tut, was dem menschlichen Charakter nicht entspricht, eurem eigenen besseren Verständnis davon, was es heißt, Kinder Gottes zu sein, nicht entspricht. Bitte nehmt euch etwas Zeit im Leben, im Alltag, in eurer Freizeit – seien es auch nur ein paar Minuten –, um zu Gott zu beten, dass Sier euch verstehen lässt, euch dazu bringt, Siehrner Liebe treu zu bleiben, dass ihr Siehn niemals vergesst. Andernfalls ist euer Leben nichts im Universellen Gesetz, im Universellen System, das alles Schlechte auslöscht und alles Gute erhält und segnet. Das ist das Universelle Gesetz, das Universelle automatische System.

Ihr könnt es auch Politik nennen, wenn ihr wollt, wenn ihr das besser versteht. Genau wie die Regierung eines Landes Gesetze erlässt. Die Regierung jedes guten Landes erlässt Gesetze, um euch zu schützen, damit ihr gut leben könnt. Nun ja, mit Ausnahme einiger korrupter Politiker und korrupter Regierungsmitarbeiter. Aber das Gesetz eines Landes soll den Bürgern helfen, soll sie schützen.

Im Universum haben wir auch eine solche Politik, sie ist aber viel besser, viel genauer, geht viel stärker auf die winzigsten Details ein, als Landesgesetze es tun. Denn viele Menschen sehen die Wahrheit etwas verschwommen. Daher tun sie Dinge, die nicht dem wahren Gesetz des Universums entsprechen. Sie tun Schlechtes und verletzen andere, verletzen sich selbst usw. Der Beweis dafür sind die Tier-Personen. Sie können Schmerz empfinden, sie sind aktiv, sie sind lebendig. Aber ihr tötet sie, ihr ermordet sie, ihr schneidet ihnen die Kehle durch, hackt ihnen die Beine ab und dann esst ihr sie einfach so! Oh, mein Gott! Igitt! Natürlich haben wir das alle getan, weil wir das Bessere, das Mitgefühl, das in uns steckt, nicht erkannt hatten, weil wir von der Gesellschaft geblendet, blind und taub gemacht worden waren. Einer steckt die anderen an, und alle tun Schlechtes. Aber bitte, ändert von nun an euer Leben! Seid wirklich gute Menschen, gute Kinder Gottes! Haltet euch einfach von allem Schlechten fern, auch um euretwillen. Esst nicht nur das Blut und Fleisch anderer Lebewesen nicht. Fällt nicht die schönen Bäume, die euch Sauerstoff spenden. Nehmt auch keine Drogen, trinkt keinen Alkohol, raucht keine Zigaretten. Nehmt nichts zu euch, was euer schönes, kostbares menschliches Wesen vergiftet.

Photo Caption: Die Schönheit der Natur leuchtet genauso schön wie jede andere Stadt

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